Verbessertes Hautbild mittels Narbenbehandlung! - MOOCI

Narbenbehandlung - Jetzt alle Informationen erfahren

Durch Operationen, Verbrennungen, Unfälle oder Verletzungen hervorgerufene Narben empfinden viele Betroffene als störend. Insbesondere wenn diese zu funktionellen Beeinträchtigungen führen, sollte eine Narbenkorrektur erfolgen. Die plastische und ästhetische Chirurgie umfasst dabei unterschiedliche moderne Verfahren, die wir Dir im Folgenden vorstellen wollen.

Dauer

15- 180 Minuten

Ausfallzeit

2-6 Wochen

Stationär

1-3 Nächte

Wie entstehen Narben?

Deine Haut ist aus drei Schichten aufgebaut. Sie besteht aus Oberhaut (Epidermis), Lederhaut (Dermis) und Unterhaut (Subkutis). Oberflächliche Verletzungen kann Dein Körper mit gleichartigen Zellen wieder verschließen, sodass keine Narben entstehen. Sind jedoch auch die tiefer liegenden Hautschichten verwundet oder handelt es sich um großflächige Verbrennungen, kommt es zur Zerstörung der Dermis. Dieses Gewebe ist im Normalfall dafür verantwortlich, Deine Hautzellen wiederherzustellen. Wurde die Dermis zerstört, dann erfolgt der Wiederaufbau Deiner Haut, nun allerdings nicht mit gleichwertigen Ersatzzellen, sondern mit Narbengewebe, das aus Kollagenfasern besteht.

Dieses ist gegenüber dem gesunden Gewebe durch eine geringere Elastizität gekennzeichnet und zudem in seiner Funktion eingeschränkt. Es ist schlechter durchblutet und die Ausbildung von Haar-, Schweiß- und Talgdrüsen ist nicht mehr möglich. Narbengewebe und gesundes Gewebe unterscheiden sich farblich voneinander, da das Narbengewebe keine sogenannten Melanozyten besitzt. Diese Zellen sind in der unbeschädigten Haut für die Pigmentierung verantwortlich.

Welche Gründe gibt es für eine Korrektur?

Narben stellen häufig eine psychische Belastung für Betroffene dar, da durch diese ihr ästhetisches Empfinden gestört ist. In einigen Fällen können Narben durch Schrumpfung und Spannung auch funktionell einschränkend sein, beispielsweise indem sie die Beweglichkeit von Gelenken beeinträchtigen. Belastend sind häufig auch der mit der Narbe verbundene Juckreiz sowie mitunter Schmerzen. Zudem kann es durchaus vorkommen, dass die Betroffenen durch die Narben immer an die Unfallursache erinnert werden, was dazu führen kann, dass psychische Traumata nie ganz überwunden werden können. Aus diesem Grund wünschen sich viele der Betroffenen eine Korrektur.

Was versteht die Medizin darunter?

Narben unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Erscheinungsform und Ursachen. Dementsprechend sind auch die Behandlungsmöglichkeiten zur Korrektur vielfältig. Welche Therapie am geeignetsten ist, hängt unter anderem von Art, Größe und Tiefe der Narbe ab. Am häufigsten treten die hypertrophen Narben auf, die durch ein gerötetes und erhabenes Erscheinungsbild gekennzeichnet sind. Diese sind oftmals die Folge einer vorausgegangenen Wundheilungsstörung. Die Haut neigt besonders bei infizierten Stellen oder dauerhaft beanspruchten Arealen dazu, Narbenwülste auszubilden, die sich nicht über die ursprüngliche Wunde hinaus ausbreiten.

Besitzen Narben eine besonders harte Struktur, die sehr unelastisch ist, sprechen Mediziner von sklerotischen Narben, die häufig nach Verbrennungen entstehen. Bei Auftreten an Gelenken, kann deren Beweglichkeit deutlich vermindert sein. Ein operativer Eingriff, kombiniert mit einer fraktionierten Lasertherapie oder Narbensalben, stellt hierbei eine geeignete Behandlungsmethode dar.

Bei eingesunkenen Narben handelt es sich um sogenannte atrophe Narben, die meist Folge einer Entzündungsreaktion sind. Beispiele hierfür sind Pockennarben oder tiefe Narben, entstanden durch eine schwerwiegende Akne.

Geht das Narbengewebe über das Verletzungsgebiet hinaus, bezeichnen dies medizinische Experten als Narbenkeloid. Ursächlich für diese übermäßige Narbenwucherung ist meist ein gestörter Heilungsprozess oder ein Vererbungsfaktor. In der Folge kommt es zu einer Überproduktion von Kollagen. Betroffene leiden häufig unter Schmerzen und Juckreiz.

Für wen ist die Behandlung geeignet?

Eine operative Narbenkorrektur ist für Personen geeignet, bei denen konservative Maßnahmen wie Salben, Druckbehandlung, Lasertherapie oder Kortisoneinspritzungen nicht zum gewünschten Ziel geführt haben. Die Möglichkeiten der konservativen Therapie sind dabei meist eingeschränkt, sodass operative Methoden geeignetere Korrekturmöglichkeiten bieten. Im Allgemeinen solltest Du etwa ein Jahr bis zur Durchführung einer Narbenkorrektur warten. Narben können sich optisch über einen sehr langen Zeitraum verändern. Bei reifen Narben ist die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Korrektur am größten.

Was passiert vor dem Eingriff?

Bei lokaler Betäubung ist vor dem Eingriff in der Regel keine zusätzliche Diagnostik notwendig und die Korrektur kann zeitnah erfolgen. Findet die Operation allerdings während eines Dämmerschlafes oder unter Vollnarkose statt, dann erfolgt vor dem Eingriff im Normalfall die Erstellung eines EKGs und eines kompletten Blutbilds einschließlich Blutgruppe, HIV und Hepatitis A, B und C. Oftmals röntgt der Arzt zudem noch Deine Lunge. Die Operationsfreigabe ist anschließend immer von einem Spezialisten notwendig.

Was muss ich vor dem Eingriff beachten?

Für einen Zeitraum von etwa zwei Wochen vor dem Eingriff musst Du auf blutverdünnende beziehungsweise blutgerinnungshemmende Medikamente verzichten. Auch verschiedene Grippe- und Schmerzmittel enthalten Acetylsalicylsäure, die zu einer Blutverdünnung führen. Deshalb solltest Du auch die Arzneimittel mit diesem Wirkstoff etwa 14 Tage vorher absetzen. Andere Medikamente, beispielsweise Herzmittel oder Schilddrüsenhormontabletten, darfst Du in der Regel weiterhin einnehmen. Besprich am besten mit Deinem Arzt, auf welche Arzneimittel Du vor und nach dem Eingriff verzichten musst.

Vermeide außerdem Alkohol, Schlafmittel und Zigaretten. Das in Zigaretten enthaltene Nikotin kann die Durchblutung der Organe verringern und somit die Wundheilung behindern. Wir empfehlen daher auch nach der Operation in der Wundheilphase auf Zigaretten zu verzichten. Vor dem operativen Eingriff musst Du jeglichen Metall-Schmuck entfernen. Aus hygienischen Gründen solltest Du Dich zum Zeitpunkt der Operation nicht mehr schminken und auch keine Gesichts- oder Körpercreme auftragen. Unter Umständen kann eine Rasur im Operationsgebiet erforderlich sein, wobei diese erst kurz vor dem medizinischen Eingriff erfolgen darf. Verwende am Operationstag normale Seife oder Duschgel, statt öliger Dusch- oder Badezusätze.

Findet die Narbenkorrektur bei lokaler Betäubung statt, kannst Du noch vorher leichte Kost und Wasser oder Tee zu Dir nehmen. Bei Durchführung in Allgemeinnarkose darfst Du vorher keine schwerverdaulichen, beispielsweise fettreichen, Nahrungsmittel essen. Bei einem Operationstermin am Nachmittag darfst Du mindestens sechs Stunden zuvor nichts gegessen oder getrunken haben.

Welche Methoden/Techniken gibt es?

Häufig erfolgt die Schnittführung entlang der Hauptspannungslinien, wodurch die Narbe weniger sichtbar erscheint. Bei Vorliegen eines ungünstigen Narbenverlaufs nehmen Mediziner hingegen meist eine Änderung der Hauptspannungsrichtung vor. Hierbei kommen unter anderem die Z-Plastik und W-Plastik zum Einsatz. Gegebenenfalls, beispielsweise bei großflächigen Narben, ist eine Hauttransplantation erforderlich.

Wie verläuft die Behandlung?

In der Regel erfolgen kleinere Eingriffe ambulant und unter Lokalanästhesie über regional eingespritzte Betäubungsmittel. Oft verabreicht der Mediziner zusätzlich ein Beruhigungsmittel. Einige Operationen, wie großflächige Hauttransplantationen, die unter Vollnarkose stattfinden, erfordern jedoch einen stationären Aufenthalt bis zu einer Woche.

Im einfachsten Fall schneidet der Chirurg die Narbe heraus und verschließt die Wunde im Anschluss mit feinen Nähten. Ist die Narbe dagegen stark geschrumpft oder befindet sich über Gelenken, wodurch eine funktionelle Einschränkung besteht, kommen spezielle Lappenplastiken zum Einsatz, unter anderem die Z-Plastik und W-Plastik, je nach Beschaffenheit der Narbe.  Bei beiden Lappenplastiken schneidet der Mediziner die Narbe heraus und vernäht den früheren Narbenbereich neu.

Bei der Z-Plastik bildet der Operateur zwei dreiecksförmige Hautzipfel und rotiert diese gegeneinander, wodurch eine z-förmige Narbe entsteht. Die W-Plastik stellt eine andere Möglichkeit der Narbenkorrektur dar, bei der die neue Naht in W-Form verläuft. Ziel beider Methoden ist, den Narbenverlauf so zu verändern, dass eine geringere Spannung an den Wundrändern entsteht.

Bei großflächigen Narben erfolgt eine Korrektur oft in mehreren Schritten, Mediziner sprechen dann von einer Serienexzision. Der Abstand zwischen den einzelnen Operationen beträgt in der Regel drei bis sechs Monate. Dies ist notwendig, um die Dehnung der Haut abzuwarten. Das Einbringen eines Gewebeexpanders unter die Umgebungshaut in einer ersten Operation bietet eine Möglichkeit zur Behandlung von flächenhaften Narben. Mediziner füllen den Expander ambulant mit Flüssigkeit auf, wodurch sich Deine gesunde Haut dehnt. In einer zweiten Operation schneidet der Chirurg die Narbe heraus und verschließt mit der gedehnten Haut das entsprechende Areal.

Sind bereits genannte Maßnahmen nicht möglich beziehungsweise wenig aussichtsreich, beispielsweise bei schweren flächenhaften Verbrennungsnarben, stellt eine Hauttransplantation eine Alternative dar, bei der Mediziner gesunde Haut aus dem Rücken oder Bein entnehmen und die sichtbare Hautverletzung damit abdecken. Weitere Informationen zur Hauttransplantation findest Du hier. Je nach Art und Komplexität des Eingriffs beträgt die Dauer der Operation zwischen 60 und 180 Minuten.

Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

Eingriffsspezifische Komplikationen umfassen unter anderem Infektionen des Expanderlagers, ein Absterben des Gewebes, nicht vollkommen angeheilte Hautanteile und ein polsterartiges Anschwellen von Lappenanteilen. Unter Umständen kann es auch zu einer erneuten Narbenverbreiterung oder Keloidbildung kommen. Ebenso sind allgemeine Risiken wie bei allen Operationen möglich. Diese beinhalten beispielsweise Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, allergische Reaktionen, Durchblutungsstörungen, Thrombosen und Embolien sowie Haut- und Weichteilschäden.  Zwar kann kein Arzt eine absolute Risikofreiheit garantieren, dennoch laufen die meisten Operationen ohne Komplikationen ab.

Was muss ich nach der Operation beachten?

Achte nach dem operativen Eingriff darauf, den Verband nicht durch Verschiebung oder Reibung zu verändern. Falls die Mediziner eine Wunddrainage eingelegt haben, entfernen sie diese zwischen dem ersten und vierten Tag nach der Operation. Das Fadenziehen erfolgt je nach verwendeter Nahttechnik nach fünf bis vierzehn Tagen. Auch nach der Operation darfst Du für etwa zwei Wochen keine blutgerinnungshemmenden, beziehungsweise blutverdünnenden Medikamente zu Dir nehmen. Dies gilt auch für Grippe- und Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure enthalten. Gegebenenfalls kann das Thromboserisiko erhöht sein, sodass eine Thromboseprophylaxe für fünf bis zehn Tage durchzuführen ist.

Falls Du hierzu Fragen hast, insbesondere auch in Bezug auf andere von Dir eingenommener Medikation, solltest Du dies mit Deinem Arzt besprechen. Je nach Lage des operierten Hautareals sind Baden und Duschen sowie gegebenenfalls auch Schminken erst nach Entfernung der Nähte wieder erlaubt.

In den ersten vier bis acht Wochen solltest Du jede Art von Hitze vermeiden. Darunter zählen heiße Bäder, Solarium, Sonnenbäder, Sauna oder Infrarotkabinen. Verwende des Weiteren Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, um Deine Haut vor UV-Strahlung zu schützen. Unterlasse ebenfalls körperliche Tätigkeiten oder Sport, die zu einer Spannung der Narbe führen, für etwa sechs Wochen.

Gibt es auch nicht-invasive Verfahren?

Nach operativen Eingriffen ist die Massage des Narbengewebes durch einen Physiotherapeuten eine geeignete Methode der Narbenbehandlung. Durch Narbensalben und Narbengele kannst Du die Narbenbildung ebenfalls günstig beeinflussen. Die darin enthaltenen Wirkstoffe reduzieren Rötungen, Schmerzen, Juckreiz, lockern das Narbengewebe auf und beugen das Wachstum von überschießendem Bindegewebe vor, welches häufig für hypertrophe Narben und Keloide verantwortlich ist. Empfehlenswert ist eine Kombinationstherapie mit Ultraschall, da dadurch die Wirkstoffe tiefer ins Gewebe gelangen können.

Bei hypertrophen Narben kannst Du auch Narbenpflaster nutzen, die aus atmungsaktivem und wasserdampfdurchlässigem Material bestehen und ein Hautklima schaffen, das Stoffwechselprozesse anregt und die Erneuerung des Gewebes fördert. Wichtig sind ebenfalls spezielle Kompressionen und/ oder Silikonpflaster. Zudem gibt es ebenfalls extra Verbände, welche nur für Narben verwendet werden.

Bei oberflächlichen Hautverletzungen, zum Beispiel Aknenarben, ist auch ein Abschleifen der betroffenen Haut möglich, was Mediziner als Dermabrasion bezeichnen.
Ein spezielles Schleifinstrument trägt dabei nur die oberste Hautschicht ab, die darunter liegenden Schichten bleiben hingegen erhalten. Nach ungefähr acht bis zehn Tagen kommt es zum Ablösen des Wundschorfes. Nicht anwendbar ist die Dermabrasion an zu dünnen Hautpartien, beispielsweise im Bereich der Lider. Des Weiteren ist die Behandlung bei sehr wulstigen Narben und großflächigen Verbrennungen wenig aussichtsreich.

Eine weitere nicht-invasive Methode ist die Lasertherapie mit fraktioniertem CO2-Laser, die vor allem zur Korrektur von Narben im Gesicht zur Anwendung kommt. Der Laser gibt regelmäßige, kurze Impulse ab, trägt so ebenfalls nur die oberste Hautschicht ab und regt die Bildung von Kollagen an. Die schmerz- und risikoarme Anwendung ist ein wesentlicher Vorteil der Lasertherapie. Zur Optimierung des Ergebnisses sind mehrere Sitzungen ratsam, die im Schnitt 15 bis 45 Minuten dauern.

Bei hypertrophen Narben und Keloiden eignet sich auch eine Injektionstherapie mit Kortison, das Mediziner in das Narbengewebe spritzen. Durch das Hormon Kortison kommt es zu einer lokalen Abnahme des Bindegewebes, wodurch sich die Narbe flacher darstellt.
Ebenfalls ist durch die Injektion eine Linderung von Juckreiz und Rötungen bei Keloiden möglich. Gegebenenfalls ist eine mehrfache Durchführung dieses Verfahrens sinnvoll.

Eine Narbenkorrektur kann auch mittels Microneedling erfolgen. Hierbei bringen Ärzte leichte Nadelstiche in die oberste Hautschicht ein, wodurch es zur Anregung natürlicher Regenerationsprozesse der Haut kommt. In der Folge produziert der Körper Kollagen, was zu einer strafferen und elastischeren Haut führt. Diese Behandlungsmethode lässt sich insbesondere gut bei Aknenarben anwenden. Weitere Informationen zum Microneedling findest Du hier.

Wie lange dauert die Heilung?

Die Wundheilung ist nach ungefähr zwei Wochen abgeschlossen. Nach etwa sechs bis zwölf Monaten kannst Du das endgültige Ergebnis begutachten. Dieses ist unter anderem abhängig von Art, Größe und Lokalisation der Narbe. Bei Operationsnarben oder kleineren Narben im Gesicht können Mediziner meist eine sehr gute Verbesserung erreichen. Im Allgemeinen wirken die Narben nach dem Eingriff verkleinert und unscheinbar.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Handelt es sich bei der Narbenkorrektur um einen rein ästhetischen Eingriff, übernehmen die Krankenkassen in der Regel nicht die Kosten. Gegebenenfalls kann bei einer Narbe, beispielsweise im Gesicht bei Kindern, die zu psychosozialen Konflikten führen könnte, die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung decken. Sind hingegen durch die Ausprägung und Lage der Narbe die Hygiene oder Bewegung eingeschränkt, erfolgt meist eine Kostenübernahme. In jedem Fall solltest Du selbst mit Deiner Krankenkasse abklären, inwieweit sich diese an den anfallenden Kosten beteiligt.

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Unter einer Narbe verstehen Mediziner ein minderwertiges, faserreiches Ersatzgewebe, das sich im Rahmen der Wundheilung bildet
  • Die W- und Z-Plastik, Serienexzision, Hauttransplantation sowie das Einbringen eines Gewebeexpanders sind mögliche operative Methoden, die zur Anwendung kommen
  • Das endgültige Resultat ist nach etwa sechs bis zwölf Monaten sichtbar
  • Infektionen des Expanderlagers, ein Absterben des Gewebes, nicht vollkommen angeheilte Hautanteile und ein polsterartiges Anschwellen von Lappenanteilen können eingriffsspezifische Komplikationen sein
  • Nicht-invasive Verfahren umfassen unter anderem Narbensalben, -gele, -pflaster und -massagen, die Dermabrasion, die Lasertherapie sowie Microneedling
  • Die Krankenkassen übernehmen in der Regel nur die Behandlungskosten bei Vorliegen einer funktionellen Einschränkung

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Durch eine Verbrennung, Verätzung oder die Entfernung eines großen Tumors, ist es oftmals notwendig, eine Hauttransplantation durchzuführen. Die große Wunde lässt sich so gut abdecken und dem Betroffenen ist es wieder möglich, aktiver am Geschehen seiner Umwelt teilzunehmen. Zudem steigt die Lebensqualität durch die operative Behandlung in der Regel wieder an.

Durch Operationen, Verbrennungen, Unfälle oder Verletzungen hervorgerufene Narben empfinden viele Betroffene als störend. Insbesondere wenn diese zu funktionellen Beeinträchtigungen führen, sollte eine Narbenkorrektur erfolgen. Die plastische und ästhetische Chirurgie umfasst dabei unterschiedliche moderne Verfahren, die wir Dir im Folgenden vorstellen wollen.

Rosazea, auch Kupferrose genannt, ist eine Erkrankung der Haut. Die Haut ist dadurch sehr empfindlich und schnell gereizt. Derzeit ist die Krankheit noch nicht heilbar, es gibt aber verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um Rosazea in den Griff zu bekommen.