Krampfadern (Varizen) - Jetzt alle Informationen erfahren

So gut wie jeder kennt die schlangenförmigen, knotenähnlich verdickten Venen, die sich typischerweise an den Beinen befinden – es geht um Krampfadern. Jeder fünfte Erwachsene ist von ihnen betroffen. Obwohl Venenbeschwerden häufiger denn je sind, herrscht bei einigen Unwissen über die Ursachen, die Symptome und die möglichen Folgen von Krampfadern.

Dauer

30 Minuten

Ausfallzeit

1-3 Wochen

Stationär

Nicht notwendig

Was versteht man unter Krampfadern?

Varizen, wie Krampfadern in der Fachsprache auch genannt werden, sind erweiterte Venen, die sich, meist in bläulicher Farbe, in schlangenähnlicher Form oder auch als Knoten deutlich sichtbar zeigen.

Spezialisten unterscheiden zwischen primären und sekundären Krampfadern. Bei dieser Unterscheidung geht es darum, ob die Varizen die ursprünglichen Beschwerden sind – dabei würde es sich um primäre Krampfadern handeln – oder ob sie als Folge einer anderen Krankheit erst entstanden sind, was bei sekundären Krampfadern der Fall wäre.

Worin besteht der Unterschied zu Besenreisern?

Besenreiser sind eine Variante der Krampfadern. Sie sind zarte, rötlich, bläulich oder violett schimmernde Venen, die unter der Haut verlaufen. Die Entstehungsursache von Besenreisern ist neben einer Bindegewebsschwäche und einer genetischen Veranlagung vor allem Blutstau. Der Hauptunterschied zwischen Besenreisern und Krampfadern ist, dass Krampfadern tiefer liegende großkalibrige Venen betreffen, während Besenreiser kleinste Gefäße mit geringem Durchmesser sind und in den oberen Hautschichten vorkommen. Zudem sind Besenreiser in den meisten Fällen bloß ein kosmetisches Problem und bereiten an sich keine Beschwerden – Krampfadern allerdings können Schmerzen verursachen und unbehandelt schwerwiegende Komplikationen mit sich bringen.

Wer ist davon betroffen?

In der Tat leiden Frauen häufiger als Männer an Krampfadern. Die mögliche Ursache dafür ist einerseits das Bindegewebe, das bei Frauen typischerweise schwächer ist, als bei Männern und so die Entstehung von Krampfadern begünstigt. Andererseits meinen Spezialisten, dass das vermehrte Vorhandensein von weiblichen Hormonen in zusätzlichem Maß zur Bildung von Varizen beiträgt.

Die Häufigkeit an Krampfadern zu leiden, steigt mit dem Alter, doch auch junge Menschen leiden bereits oftmals an Varizen.

Welche Körperstellen sind davon besonders betroffen?

Krampfadern tauchen vorrangig an den Beinen, dabei vor allem an den Waden oder an den Beininnenseiten, und im Beckenbereich auf.

 

Wie sehen die Symptome aus?

Varizen können beschwerdearm oder auch symptomfrei verlaufen, einige Betroffene klagen jedoch über ein Spannungsgefühl und über ein Anschwellen der Beine. Auch schwere, müde oder schmerzende Beine können von Krampfadern ausgelöste Beschwerden sein. Diese treten normalerweise vorrangig nur dann auf, wenn sich bereits eine große Anzahl an Krampfadern, eine sogenannte Varikose, gebildet hat.

Die Symptome treten bei manchen Frauen vor allem kurz vor der Periode in zunehmendem Maß auf, auch wärmere Temperaturen können die Schmerzen verstärken. Der Grad der Beschwerden nimmt in der Regel im Laufe des Tages gegen Abend hin zu.

Es ist wichtig, dass Krampfadern so früh wie möglich behandelt werden, um gravierende Komplikationen und Folgeerkrankungen zu verhindern.

Welche Formen von Krampfadern gibt es?

Spezialisten unterscheiden zwischen verschiedenen Formen von Krampfadern. Bei dieser Differenzierung geht es um die Form und um die Lage der krankhaft erweiterten Venen. Es kann durchaus sein, dass bei Patienten mehrere Formen gleichzeitig auftreten.

Stammvarizen

Bei Stammvarizen handelt es sich um Erweiterungen von entweder einer oder beiden Hauptvenen, welche an der Oberfläche der Beine verlaufen. Am Körper äußern sie sich typischerweise an der Ober- und Unterschenkelinnenseite.

Seitenastvarizen

Von Seitenastvarizen sprechen Mediziner, wenn die Seitenäste der Hauptvenen erweitert sind. Auch bei dieser Form sind vor allem die Innenseite der Ober- und Unterschenkel betroffen.

Besenreiser und retikuläre Varizen

Beide dieser Formen betreffen kleinste Venen in der Haut. Charakteristisch für die bläulich, rötlich oder lilafarben schimmernden Besenreiser ist die verästelte Anordnung, während retikuläre Varizen zumeist netzförmig verlaufen. Typischerweise sind Besenreiser und retikuläre Varizen an den Ober- und Unterschenkelaußenseiten, aber auch im Bereich der Knie zu finden.

Perforansvarizen

Bei dieser Form von Krampfadern sind die Verbindungsvenen, die zwischen den oberflächlicheren und tiefergelegenen Venen liegen, erweitert.

Welche Ursachen gibt es?

Für die Entstehung von Krampfadern sind unterschiedliche und vielfältige Ursachen bekannt. Die häufigsten haben wir hier für Dich zusammengetragen:

Blutstau

In erster Linie entstehen Varizen, wenn ein Blutstau vorliegt. Die Venenklappen sind dafür verantwortlich, das Blut am Zurückfließen zu hindern. Wenn die Klappen jedoch beispielsweise nicht richtig funktionieren, staut sich das Blut an und es wird in das umliegende Gewebe gedrückt, was äußerlich an dem charakteristischen, verdickten Aussehen erkennbar wird.

Übergewicht

Übergewicht kann, neben sämtlichen anderen gesundheitlichen Folgen, auch dazu führen, dass das Blut nicht korrekt aus den Beinvenen abfließen kann. In der Folge kommt es zur Ausdehnung der Gefäßwand, also der Entstehung von Krampfadern.

Bewegungsmangel

Bewegst Du Dich nicht regelmäßig, kann es dazu kommen, dass sich das Blut in den Venen vermehrt zurückstaut. Das wiederum führt abermals zur Ausdehnung der Venenwand und der Bildung von Varizen. Zu langes Sitzen und Stehen können denselben Effekt haben.

 

 

Zu eng anliegende Kleidung

Wenn Kleidung im Beinbereich, also vor allem Unterwäsche und Socken, einschnüren, weil sie zu eng sind, wird auch in diesem Fall der Blutstrom gestört.

Vererbung

Es besteht tatsächlich auch eine erblich bedingte Neigung, Krampfadern zu entwickeln. Oftmals handelt es sich dabei um ein schwaches Bindegewebe, das weitervererbt wird und welches das Entstehen von Varizen begünstigt. Diese Neigung kannst Du selbst nicht ändern, Du kannst aber aktiv Maßnahmen zur Vorbeugung treffen. Weiter unten im Artikel findest Du Vorschläge, was Du alles tun kannst, um der Bildung von Varizen bestmöglich entgegenzuwirken. Hormone Vor allem das weibliche Sexualhormon Östrogen kann dazu führen, dass das Bindegewebe erschlafft, was wiederum die Bildung von Varizen unterstützt. Gerade in der Schwangerschaft kommt es häufig zur – oftmals nur temporären – Bildung von Krampfadern.

Welche Folgen haben Krampfadern?

Komplikationen treten nicht notwendigerweise immer auf, wenn Krampfadern vorliegen. Trotzdem solltest Du sie nicht unterschätzen, weil sie unbehandelt schwerwiegende Folgen mit sich bringen können. Zu diesen Folgen zählt in erster Linie eine Entzündung der erweiterten Vene. Dabei kann das Gefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft werden und im schlimmsten Fall zu einer Thrombose oder, wenn sich ein Gerinnsel löst, gar zu einer Lungenembolie führen.

Eine weitere, ernstzunehmende Komplikation ist chronisches Venenversagen und in Folge davon die Entstehung eines Beingeschwürs. Ebenso kann es auch zu Verfärbungen der Haut und zu chronischen Schwellungen kommen.

Wer diagnostiziert Krampfadern – und wie?

In erster Linie zählt, dass Du überhaupt einen Arzt aufsuchst – das kann Dein Hausarzt oder ein Hautarzt sein. Diese werden Dir wahrscheinlich einen Spezialisten empfehlen, dessen Fachgebiet Krampfadern beinhaltet. Dabei kann es sich um einen Facharzt für Gefäßchirurgie oder auch um einen Facharzt für Phlebologie handeln oder einem Facharzt für Dermatologie mit Zusatzfach Phlebologie. Diese sind die besten Ansprechpartner für Dich, was Krampfadern betrifft.

Die erste Diagnosemaßnahme besteht zumeist aus einer Anamnese, in der der Arzt nach Beschwerden und eventuellen familiären Zusammenhängen fragt, und einer körperlichen Untersuchung vor allem im Beinbereich. Essentiell bei der Untersuchung ist, dass das ganze Ausmaß der Venenveränderung erkannt wird, denn nur so kann eine geeignete Therapie gewählt werden. Dafür eignen sich besonders bildgebende Verfahren, wie etwa der Einsatz einer speziellen Ultraschalluntersuchung, der sogenannten Duplex-Sonographie. Dabei erhält der Mediziner anhand der farblichen Darstellung der krankhaften Venen Informationen über den Zustand und den Blutfluss. In manchen Fällen wendet der Arzt auch eine Phlebographie, also eine Röntgenuntersuchung der Beinvenen mit Kontrastmittel, an.

Wie lassen sich Krampfadern behandeln?

Um bereits vorhandene Krampfadern zu entfernen, stehen verschiedene, ärztliche Eingriffe zur Auswahl. Die am häufigsten verwendeten haben wir hier für Dich zusammengefasst:

Verödung

Bei einer Sklerotherapie, wie die Verödung im Fachausdruck auch genannt wird, injiziert der Arzt je nach Größe der Gefäße entweder eine Flüssigkeit oder einen Schaum in die erweiterten Venen. Das jeweilige Mittel erzeugt eine Venenentzündung und führt in weiterer Folge dazu, dass die Wände miteinander verkleben und schließlich vernarben.

Im Anschluss an die Behandlung empfehlen Spezialisten, für einen gewissen Zeitraum Kompressionsstrümpfe zu tragen. In den meisten Fällen sind mehrere Sitzungen notwendig, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Lasertherapie

Bei der Lasertherapie werden Varizen durch den Einsatz von Hitze von innen verschlossen. Der Mediziner führt dazu den Laser in die betroffene Vene ein, indem er einen kleinen Einschnitt am Bein macht. Der Vorgang wird zumeist mittels Ultraschall beobachtet und kontrolliert. Der Laser erhitzt nun von innen die Krampfadern, welche sich in Folge verkleben und verschließen, anschließend vernarben und später vom Körper abgebaut werden. Auch nach diesem Eingriff raten die Ärzte ihren Patienten, für einige Zeit Kompressionsstrümpfe zu tragen.

Radiowellentherapie

Diese Behandlung ähnelt in ihrer Wirkung und in ihrem Vorgehen der Lasertherapie, mit der Ausnahme, dass statt der Laserstrahlen in diesem Fall Radiowellen eingesetzt werden, welche ebenfalls durch Wärmeeinsatz die Vene von innen versiegeln. Die Vene wird im Anschluss ebenso vom Körper abgebaut. Der Vorteil der Lasertherapie und der Radiowellentherapie ist, dass die Eingriffe im Regelfall ambulant und ohne Narkose von den Ärzten vorgenommen werden können.

 

 

Operative Eingriffe:

Stripping

Beim Stripping führt der Arzt eine Sonde über einen kleinen Hauteinschnitt am Bein in die Vene ein und zieht entweder das ganze Gefäß oder nur die erkrankten Abschnitte (Teilstripping) heraus. Nach der Behandlung empfiehlt der Arzt das Tragen von Kompressionsstrümpfen, um Schwellungen und die Entstehung von Blutgerinnseln weitestgehend zu vermeiden.

Phlebektomie

Bei einer Phlebektomie macht der Mediziner viele kleine Schnitte, über welche er die betroffene Vene schließlich herausziehen kann. Oftmals wird diese Behandlungsform zusätzlich zum Stripping eingesetzt, sie kann aber durchaus auch alleine angewendet werden.

CHIVA-Methode

Bei dieser Art der Behandlung untersucht der Arzt die Venen als erstes mittels Ultraschall und bindet die erkrankten Venenabschnitte ab, wodurch sie sich in weiterer Folge schließlich von alleine zurückbilden.

Welche Behandlungsform für Dich in Frage kommt, entscheidet Dein Arzt gemeinsam mit Dir. Bei der Auswahl sind viele unterschiedliche Faktoren im Spiel, wie etwa die Art der Varizen, das Ausmaß der Erkrankung und ob eventuelle Begleiterkrankungen vorliegen.

Beachte allerdings, dass eine Entfernung kein Schutz vor einem abermaligen Auftreten von Varizen ist. Weil die Neigung zu Krampfadern meistens angeboren ist, kann es sein, dass nach einem Eingriff neue Varizen entstehen. Spezialisten empfehlen aus diesem Grund regelmäßige Kontrollen.

Wie kann ich Krampfadern vorbeugen?

Beachte, dass die Maßnahmen zur Vorbeugung keine Garantie sind, das Entstehen zu verhindern, sondern vor allem zur Linderung der möglichen Beschwerden einzusetzen sind. Bei der Vorbeugung der Varizenbildung geht es grundsätzlich darum, den Blutfluss bestmöglich zu unterstützen. Dafür gibt es einige Maßnahmen, die Du treffen kannst. Eine Auswahl findest Du hier:

Bewegung und Sport

Vor allem Walken, Radfahren und Schwimmen eigenen sich bestens, um den Blutfluss anzuregen und somit dazu beizutragen, dass das Blut zum Herzen gepumpt wird. Als weiterer Faktor tragen körperliche Bewegung und das Ausüben von Sport dazu bei, Übergewicht zu vermeiden, was ein weiterer Auslöser für die Bildung von Krampfadern sein kann.

Die 2S-2L-Regel

Stehen und Sitzen schlecht, Liegen und Laufen gut

Kompressionsstrümpfe

Das Tragen von Kompressionsstrümpfen regelt den Blutfluss, indem Druck ausgeübt wird.

Venenmittel

Bei diesen Mitteln handelt es sich um Sprays, Salben oder Tabletten, die zum Abschwellen der betroffenen Hautregionen und zur Linderung der Beschwerden beitragen können. Spezialisten sehen sie aber nur als zusätzliche Maßnahme sinnvoll.

Vermeiden von Hitze

Hitze weitet die Gefäße aus, das Blut kann nicht sachgerecht transportiert werden und es kommt in weiterer Folge zu geschwollenen Beinen.

Wechselduschen

Das abwechselnde Duschen mit heißem und kaltem Wasser fördert die Bewegung der Gefäßwände und wirkt sich so förderlich auf die Durchblutung der Beine aus.

Andere Maßnahmen zur Förderung des Blutflusses:

  • Füße hochlegen
  • Venengymnastik
  • Wassergüsse
  • Zu langes Sitzen oder Stehen vermeiden
  • Lockere Kleidung tragen, die im Beinbereich nicht einschnürt

Mit welchen Kosten musst Du ungefähr rechnen?

Die tatsächlichen Kosten der unterschiedlichen Behandlungsmethoden hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa von der Größe der zu behandelnden Körperfläche, der Behandlungszeit und auch von den unterschiedlichen Ärzten.

Im Durchschnitt musst Du bei einer Sklerotherapie allerdings mit Kosten ab 180 Euro aufwärts rechnen, eine Lasertherapie und das Stripping kostet durchschnittlich je 1.900 Euro.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung?

Grundsätzlich gilt, dass die Krankenkasse die Kosten einer Leistung dann übernehmen, wenn die Leistung zweckmäßig und notwendig ist. Du bist auf jeden Fall auf der sicheren Seite, wenn Du bei Deinem zuständigen Arzt oder direkt bei Deinem Versicherungsträger nachfragst, ob die Kosten Deiner Behandlung übernommen werden.

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Varizen sind erweiterte Venen, die sich, meist in bläulicher Farbe, in schlangenartiger Form oder auch als Knoten deutlich sichtbar zeigen
  • Krampfadern treten in der Regel an den Beinen auf, dabei vor allem an den Waden oder an den Beininnenseiten
  • Die Ursachen für die Entstehung von Krampfadern sind verschieden und vielfältig. Bei den häufigsten handelt es sich um einen Blutstau, um eine angeborene Neigung und um Bewegungsmangel
  • Achte aus diesem Grund auf ausreichend Bewegung und Sport! Auch Wechselduschen oder Wassergüsse sind bewährte Mittel zur Vorbeugung und zur Linderung eventueller Beschwerden
  • Unterschätze Krampfadern nicht! Im schlimmsten Fall kann es zu ernstzunehmenden Komplikationen kommen, wie zum Beispiel zu einem chronischen Venenversagen, einer Thrombose oder gar zu einer Lungenembolie
  • Gemeinsam mit dem Arzt kannst Du die für Dich passendste Behandlungsmethode auswählen. Die üblichsten sind die Sklerotherapie, der Einsatz von Laserstrahlen oder Radiowellen oder auch operative Eingriffe, wie etwa das (Teil-)Stripping
  • Die Kosten befinden sich, je nach Methode, durchschnittlich im Bereich von 800 bis 1.900 Euro aufwärts

Wie finde ich den richtigen Arzt?

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