Mit der Lasertherapie gegen Hautunebenheiten! - MOOCI

Lasertherapie - Jetzt alle Informationen erfahren

Aknenarben oder kleine Fältchen unter den Augen werden oftmals als störend empfunden. Meist helfen auch Cremes und Peelings nicht weiter. Die Lasertherapie bietet Dir eine schonende Behandlungsmethode, die nicht nur aus kosmetischen Gründen, sondern auch bei Erkrankungen, wie zum Beispiel Hautkrankheiten, Anwendung findet.

Dauer

30 Minuten

Ausfallzeit

Keine

Stationär

Nicht notwendig

Was ist die Lasertherapie

Die Lasertherapie ist eine schmerzfreie und nebenwirkungsarme Behandlungsmethode, bei der sehr energiereiche und gebündelte Lichtstrahlen zum Einsatz kommen, die gezielt auf eine Körperstelle wirken können. Der Begriff Laser steht dabei für „light amplification by stimulated emission of radiation”, was so viel bedeutet wie „Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung“

Mediziner verändern dabei je nach Einsatzgebiet die Wellenlänge und Intensität der Lichtstrahlen.

 

Für wen kommt die Behandlung infrage?

Empfehlenswert ist die Lasertherapie für schmerzempfindliche und ängstliche Menschen und auch für Kinder, da das Heilverfahren nahezu schmerzfrei und nebenwirkungsarm ist. Patienten beschreiben während der Behandlung mitunter ein leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl. Es kann auch zu muskelkaterähnlichen Beschwerden am Ende der Sitzung kommen, die allerdings meist innerhalb eines Tages verschwinden.

Für Personen mit Angst vor Nadeln stellt die Lasertherapie eine geeignete Alternative zur klassischen Akupunktur dar. Aufgrund der guten Verträglichkeit kann die Behandlung mit Lichtstrahlen bei Leidtragenden mit sowohl akuten als auch chronischen Schmerzen zur Anwendung kommen.

 

In welchen Bereichen kommt die Lasertherapie zum Einsatz?

Die Lasertherapie kann unter anderem aus kosmetischen Gründen, in der Orthopädie und zur Behandlung von Hauterkrankungen zum Einsatz kommen. Weit verbreitet ist die Verwendung von Laserstrahlen auch in der Augenheilkunde.

Viele Patienten empfinden Alters- oder Pigmentflecken als störend und lassen sich diese Stellen aus ästhetischen Gründen lasern. Auch oberflächliche erweiterte, kleine Venen (Besenreiser), Falten, Narben, Akne, Muttermale und Hautrötungen lassen sich mit der Lasertherapie behandeln. Ebenfalls ist eine Haarentfernung möglich.

Beispiele für medizinisch begründete Anwendungsbereiche in der Dermatologie sind Zysten, Feuermale, Viruserkrankungen wie Feigwarzen, Rosazea, Nagelpilzerkrankungen, Schuppenflechten, Verhornungsstörungen und Tumorerkrankungen der Haut.

In der Orthopädie kommt das Heilverfahren effektiv bei schmerzhaften und entzündlichen Veränderungen zur Anwendung. Darunter zählen beispielsweise Muskelverspannungen, Schleimbeutelentzündungen, Prellungen, Zerrungen, Arthrose, Arthritis und Sehnenscheidenentzündungen.

 

Welche Unterschiede gibt es bei den Lasern?

Die in der Medizin verwendeten Laser unterscheiden sich unter anderem nach dem Lasermedium, das die Energie weiterleitet, sowie in der Stärke der abgegebenen Energie.

 

Fraktionierter Laser

Zum Glätten von Falten kommt heute vorwiegend der sogenannte fraktionierte Laser zum Einsatz. Der Name dieses Lasers geht darauf zurück, dass sich der eigentliche Laserstrahl in viele tausend kleine Lichtstrahlen spaltet („fraktioniert“). Experten unterscheiden hierbei zwei verschiedene Typen.

Den sogenannten Fraxel-Laser beginnen Mediziner meist bei Patienten unter 50 Jahren zu verwenden. Dieser Laser ist besonders sanft zu Deiner Haut und ruft die geringsten Nebenwirkungen hervor. Er findet ebenfalls Anwendung bei der Therapie von leichten Narben.

Den CO2-Laser nutzen Mediziner zur Behandlung von stärkeren Falten und Narben, da dieser tiefer in die Haut eindringen kann und so weiter fortgeschrittene Gewebeveränderungen positiv beeinflussen kann, wodurch aber auch stärkere Nebenwirkungen entstehen können, die längere Zeit zum Abklingen brauchen.

 

Fraktionierter CO2-Laser

Eine der neuesten Entwicklungen ist der fraktionierte CO2-Laser, der über die größte Wellenlänge verfügt und somit die tiefsten Hautschichten erreichen kann. Diese Laser-Technologie kommt vor allem für Personen im Alter zwischen 40 und 70 Jahren infrage. Besonders gute Ergebnisse lassen sich damit bei der Therapie starker Gesichtsfalten, tiefer Sonnenfalten und schwerer Strukturschäden erzielen. Auch an empfindlichen Hautpartien wie um die Augen und den Mund kommt der fraktionierte CO2-Laser zum Einsatz. Er ist ebenfalls für dunklere Hauttypen geeignet.

 

Hochintensive Lasertherapie

Bei Abgabe stark erhöhter Energiemengen in das Gewebe nennen Mediziner diese medizinische Technologie hochintensive Lasertherapie. Sie wirkt sich vor allem in der Orthopädie bei schmerzhaften und entzündlichen Veränderungen vorteilhaft aus. Der verwendete Laser dringt dabei besonders gut zu den Schmerzpunkten vor, ohne die thermische Schädigungsgrenze zu überschreiten. Da sich hierbei die Behandlungszeit gegenüber einer herkömmlichen Lasertherapie verkürzt, sind optische Erfolge schneller sichtbar.

 

Low-Level-Lasertherapie

Bei der Low-Level-Lasertherapie zerstören die Lichtstrahlen keine Gewebe- oder Körperzellen, sondern stimulieren den Stoffwechsel der Zellen. Dadurch kommt es zur Aktivierung verschiedener biochemischer Vorgänge in den Zellen, in deren Folge eine schnellere Heilung der Erkrankung eintritt. Durch den Einsatz der Low-Level-Lasertherapie können Mediziner unter anderem akute Schmerzen lindern sowie Schwellungen und Ödeme vermindern.

 

Was muss ich vor einer Behandlung beachten?

Um eine Lasertherapie durchführen zu können, darf die behandelnde Stelle keine Infektionen oder Entzündungen aufweisen. Auch dürfen im Behandlungsbereich keine Tattoos vorliegen. Leidest Du unter Autoimmunerkrankungen, schweren Herz- oder Lungenerkrankungen, Bluthochdruck, Epilepsie, Diabetes mellitus oder Blutgerinnungsstörungen, solltest Du mit Deinem behandelnden Arzt abklären, ob eine Behandlung mit Lichtstrahlen bei Dir Anwendung finden kann.

Neigst Du generell zu schweren Wundheilungsstörungen und besonderer Lichtempfindlichkeit, ist die Lasertherapie für Dich auch weniger empfehlenswert.

Ebenso ist die Lasertherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Tragen eines Herzschrittmachers kontraindiziert.

Da bestimmte Medikamente zu Nebenwirkungen bei dem Behandlungsverfahren führen können, solltest Du vor Beginn der Lasertherapie Deinem behandelnden Arzt alle Medikamente mitteilen, die Du gegenwärtig einnimmst.

Wir empfehlen Dir weiterhin, vor Therapiebeginn auf Sonnenbäder und Solarium zu verzichten, da somit das Risiko für eventuell später auftretende Hautreizungen minimiert ist.

 

Wie verläuft die Lasertherapie?

Vor der Lasertherapie erfolgt ein persönliches Beratungsgespräch mit Deinem behandelnden Arzt. Hierbei informiert Dich der Mediziner über mögliche Risiken und Nebenwirkungen des Heilverfahrens sowie über den Behandlungsplan, in dem festgehalten ist, wie viele Sitzungen in welchen zeitlichen Abständen notwendig sind, um Dein gewünschtes Ergebnis erzielen zu können.

Der genaue Ablauf der Lasertherapie unterscheidet sich je nach Verfahren und Anwendungsgebiet. Grundsätzlich ist jedoch das Tragen einer Schutzbrille notwendig, sowohl für den Behandler als auch für Dich selbst.  

Zur Korrektur von Narben arbeiten Mediziner mit zwei verschiedenen Methoden, wobei oft beide zum Einsatz kommen. Zuerst erfolgt eine Abtragung der Narbe, wobei im Anschluss eine Erweichung des Narbengewebes durch Fraktionierung möglich ist. Für beide Methoden setzen Mediziner meist CO2-Laser ein.

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Größe und Ausmaß des zu behandelnden Areals und kann dadurch von wenigen Minuten bis zu einer halben Stunde dauern. Meist sind mehrere Sitzungen notwendig, um die gewünschten Ergebnisse erzielen zu können.

Zu Beginn der Behandlung reinigt der Arzt die zu behandelnde Narbe. Zwar ist die Therapie schmerzarm, dennoch kann dabei ein unangenehmes Gefühl entstehen. Das vorherige Auftragen einer betäubenden Salbe kann dabei Abhilfe schaffen.

Im Anschluss bearbeitet der Spezialist Deine Narbe mit einem Laser-Handstück. Dieses Gerät enthält eine fokussierende Optik, wodurch ein begrenzter Lichtstrahl auf die zu behandelnde Stelle wirkt. Somit ist eine Schonung des umliegenden Gewebes möglich. Ist der Fokus passend, kann der Mediziner den Lichtstrahl auf Deine Haut abgeben.

Das kontrollierte Abtragen der Hautschichten erfolgt in mehreren Schritten, wobei es zu keiner Schädigung tiefer liegender Schichten der Haut kommt. Durch sorgsames Abflachen der umgebenden Haut kann eine Anpassung bei Unebenheiten der Narbe erfolgen, wodurch eine gleichmäßige Hautfläche entsteht. Abschließend erfolgt eine Abdeckung der Wunde mit einer speziellen Creme.

Die Fraktionierung des Narbengewebes dient dazu, das Gewebe weicher zu machen und die Regeneration anzukurbeln. Der verwendete Laserstrahl teilt sich dabei in viele einzelne Strahlen auf, die jeweils sehr kleine Löcher in das Narbengewebe und tiefer liegende Hautschichten setzen. Dadurch erfolgt im Gewebe der Anstoß zur Zellregeneration und einer erhöhten Kollagenbildung. Zwischen den absichtlich geschädigten Hautstellen sorgen die verbliebenen intakten Gewebebrücken dafür, dass sich die Haut schneller erholen kann.

Die Regeneration kann dabei sechs bis zwölf Monate dauern.

Der Behandlungsverlauf zur Therapie von Falten und Besenreisern ähnelt dem der Narbenkorrektur. Unterschiede bestehen je nach Indikation in der Anwendung der Art und Intensität des Lasers sowie der Behandlungsdauer.

Eine Beseitigung von Besenreisern kann dadurch erfolgen, dass die Laserstrahlen die Innenwand der Blutgefäße schädigen. Das Blut gerinnt, wodurch die Gefäßwand verklebt und somit kein Blutdurchfluss mehr möglich ist. In der Folge baut der Körper das Blutgefäß um und ab, wobei der Um- und Abbauprozess bis zu sechs Monate dauern kann.

Bei der Laserepilation zur Haarentfernung erhitzt der Mediziner Deine Haarwurzeln und Stammzellen, die für die Produktion neuer Haare sorgen. Mittels Infrarotlaser, der wenige Millimeter in Deine Haut eindringt, veröden die Haarzellen dauerhaft, wodurch die Haare nicht mehr nachwachsen können.

 

Was muss ich nach der Behandlung beachten?

 

Im Anschluss an die Lasertherapie ist keine spezielle Nachbehandlung notwendig.

Dennoch solltest Du in den ersten Monaten nach der Therapie eine direkte Sonnenexposition meiden, einschließlich Solarium-Besuche. Verwende Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Ebenfalls solltest Du am Tag der Behandlung von sportlichen Aktivitäten absehen.

Vor allem nach der Therapie von Narben solltest Du auf eine Kühlung der Haut achten. Dein behandelnder Arzt kann Dir dafür Coolpacks mit nach Hause geben.

Versuche des Weiteren mechanische Reize auf der Haut zu vermeiden. Tupfe diese nach dem Duschen oder Baden trocken, anstatt zu reiben. Außerdem solltest Du für etwa drei Monate auf eine Haarentfernung durch Epilation oder Heißwachs an den behandelten Stellen verzichten. Abzuraten ist auch von Peelings oder kosmetischen Heilverfahren im Behandlungsbereich wenige Wochen nach der Therapie.

 

Wann sehe ich das Ergebnis?

Da jede Person individuell auf die Lasertherapie anspricht, ist eine genaue Voraussage nicht möglich. Wann Du mit sichtbaren Ergebnissen rechnen kannst, hängt unter anderem von der Ursache der Behandlung und dem verwendeten Laser ab.

Bei feinen Fältchen im Gesichtsbereich lassen sich häufig bereits nach der ersten Anwendung gute Resultate erzielen, wobei mit jeder weiteren Sitzung eine Verbesserung eintritt. Patienten berichten oft von einer frischeren Hautfarbe und einer spürbaren Verminderung der Faltentiefe. Auch bei stärkerer Ausprägung ist nach wenigen Sitzungen meist ein verbessertes Hautbild im Vergleich zum Ausgangszustand sichtbar.

Bei der Therapie von Besenreisern sind in der Regel mehrere Sitzungen notwendig, um visuelle Unterschiede feststellen zu können, da es mehrere Wochen dauern kann, bis Dein Körper die erkrankten Venen abgebaut hat.

Um Aknenarben erfolgreich behandeln zu können, sind oftmals mehrere Sitzungen nötig.

Die Zeitspanne bis zur Abnahme der Narbentiefe kann dabei bis zu zwölf Wochen betragen.

Bei der Haarentfernung verringert sich die Haardichte bereits nach der ersten Behandlung. Um gute, sichtbare Ergebnisse erzielen zu können, sind in der Regel sechs bis acht Sitzungen notwendig. Die besten Resultate lassen sich hier bei dunklen, relativ dicken Haaren erzielen.

 

Ist das Ergebnis dauerhaft?

Aktuelle Studien zeigen, dass sich mithilfe der Lasertherapie bei etwa 75 Prozent der Patienten gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen lassen. Zwar kann eine Laserbehandlung die natürliche Hautalterung nicht aufhalten, dennoch kann das erzielte Ergebnis mehrere Jahre anhalten. Um das Resultat länger beizubehalten, empfehlen wir Dir Sonnenschutz, eine gesunde Ernährung sowie wenig Zigaretten- und Alkoholkonsum.

Bei der Laserepilation zur Haarentfernung kann es ungefähr nach einem Jahr zu erneutem Haarwuchs kommen. Lediglich die Haarwurzeln, die sich in der Wachstumsphase befinden, lassen sich entfernen, nicht jedoch solche, die sich gerade in einer sogenannten Übergangsphase und Regenerationsphase befinden. Für ein wirklich dauerhaftes Ergebnis solltest Du jährlich Auffrischungsbehandlungen durchführen lassen.

 

Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

 

Wie bei jeder medizinischen Behandlung sind Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen.

So können nach Ende der Sitzung Rötungen und Schwellungen im behandelten Areal auftreten. Ebenfalls ist durch die Abtragung der Haut eine Infektion der Wunde möglich, da Krankheitserreger leichter in diese eindringen können. Auch kann es zu einer Vernarbung der gelaserten Stelle kommen. Mögliche weitere Komplikationen sind ein Nässen der Haut, Krustenbildung an den behandelten Stellen, Hautschuppungen sowie kleine Blutungen.

 

Mit welchen Kosten muss ich für die Behandlung rechnen?

Die Preise sind unter anderem abhängig von dem Anwendungsgebiet, der Behandlungsdauer sowie der Größe des zu behandelnden Bereiches und lassen sich daher nicht pauschal benennen. In der Regel beginnen die Preise für eine Narbenkorrektur bei 250 Euro pro Behandlung. Die Kosten für eine Besenreiser-Lasertherapie belaufen sich auf etwa 90 Euro pro Therapiesitzung. Für eine orthopädische Lasertherapie musst Du mit Kosten ab etwa 15 Euro pro Sitzung rechnen.

 

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für die Lasertherapie. Die Privatkassen tragen dagegen häufig die Kosten, wenn eine medizinische Diagnose besteht. Bei rein kosmetischen Behandlungen erfolgt allerdings auch von den Privatkassen keine Kostenübernahme.

 

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Die Lasertherapie ist eine weitgehend schmerzarme und nicht-invasive Behandlungsmethode
  • Zum Einsatz kommt das Heilverfahren in der ästhetischen Medizin vor allem zur Behandlung von Narben, Falten und Besenreisern.
  • Ergebnisse können je nach Ausgangslage bereits nach einmaliger Therapie sichtbar sein. Mit jeder weiteren Sitzung tritt dabei eine Verbesserung ein.
  • Rötungen und Schwellungen an den behandelten Hautarealen zählen zu den häufigsten Nebenwirkungen.
  • Die Preise sind unter anderem abhängig von dem Anwendungsgebiet, der Behandlungsdauer sowie der Größe des zu behandelnden Bereiches und lassen sich daher nicht pauschal benennen.
  • Gesetzliche Krankenkassen tragen meist nicht die Kosten für eine Lasertherapie, Privatkassen häufig nur, wenn es sich um eine medizinisch notwendige Behandlung handelt

 

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Die Nachfrage nach chemischen Peelings ist heutzutage so groß wie kaum zuvor und wächst stetig. Als nichtinvasive Behandlungsmethode tragen sie mitunter zur allgemeinen Verjüngung und Verbesserung des Hautbildes und somit zum gesteigerten Wohlbefinden vorrangig von Frauen – aber immer häufiger auch von Männern – bei.

Die meisten kennen sie, denn etwa 15% der Bevölkerung sind selbst von ihnen betroffen: Besenreiser – die rötlich, bläulich oder auch lilafarbenen, kleinen Gefäßverästelungen unter der Hautoberfläche. Obwohl sie im Normalfall mit keinerlei Beschwerden einhergehen, sind sie für die Betroffenen oftmals gerade im Sommer, wenn man vermehrt Haut zeigt, unangenehm und störend.

Bei einer Microneedling-Behandlung punktieren viele kleine Nadeln die Haut, was die Kollagenproduktion anregt. Die Haut wirkt dadurch wieder rosiger und praller. Trägt der Arzt während der Behandlung auch noch Vitamine oder Hyaluronsäure auf, kann die Haut diese besser aufnehmen und der Effekt verstärkt sich.

Aknenarben oder kleine Fältchen unter den Augen werden oftmals als störend empfunden. Meist helfen auch Cremes und Peelings nicht weiter. Die Lasertherapie bietet Dir eine schonende Behandlungsmethode, die nicht nur aus kosmetischen Gründen, sondern auch bei Erkrankungen, wie zum Beispiel Hautkrankheiten, Anwendung findet.