Mach der Akne einen Strich durch die Rechnung! - MOOCI

Akne - Jetzt alle Informationen erfahren

Akne ist eine der am häufigsten auftretenden Hautkrankheit weltweit. Die typischen Symptome sind oftmals schmerzhafte oder entzündete Pickel und Mitesser, die sich unterschiedlich stark in Gesicht, Hals, Dekolleté und Rücken ausprägen. Betroffen sind meist Jugendliche, doch auch nach der Pubertät kann die Krankheit auftreten. Während es einige Hausmittel für die Linderung der Symptome gibt, rät es sich bei stärkerer Ausprägung einen Dermatologen aufzusuchen, um die ideale Behandlung zu finden.

Dauer

-

Ausfallzeit

-

Stationär

-
Unverbindliche Anfrage stellen

Was versteht die Medizin darunter?

In der Medizin spricht man je nach Ausprägung von leichter, mittlerer oder schwer Akne, welche je nach Vorherrschen von Mitessern Acne comedonica oder Vorherrschen von Papeln und Pusteln (Pickeln) Acne papullopustolsa genannt wird. Kommt es zusätzlich zu Akne-Knoten, spricht die Medizin von Acne conglobata.

 

 

Wie sehen die Symptome einer Akne aus?

Je nachdem wie sich die Akne ausprägt können Pickel und Mitesser überall dort entstehen, wo es Talgdrüsen gibt. Vorwiegend treten sie allerdings im Gesicht, im Dekolleté, am Hals oder am Rücken auf. Durch Hormone ausgelöster Akne, befindet sich bei Jugendlichen häufig im Gesicht, vor allem in der T-Zone, also auf Stirn, Nase und Rund um die Ohren. Bei der Erwachsenen Akne treten sie oftmals in der U-Zone auf, das heißt im Bereich des Kinns, der Kieferpartie und auf dem Hals.

Wie diagnostiziert der Arzt eine Akne?

Ärzte können Akne am Erscheinungsbild sehr leicht erkennen und diagnostizieren. Trotzdem stellen sie Fragen nach dem Zeitpunkt des Auftretens, nach der Geschwindigkeit des Verlaufs, eingenommenen Medikamenten und anderen Hautkrankheiten. Manchmal fragt der Spezialist auch nach dem familiären Hintergrund und thematisiert Ernährungsgewohnheiten. Um die Diagnose bei besonders starken Fällen abzusichern, entnehmen Ärzte häufig auch Wundsekret oder Blut aus den Pusteln.

Welche Ursache hat die Erkrankung?

Zu einer Akne Erkrankung kann es aus einer Vielzahl von Gründen kommen. Viele Menschen haben eine genetische Präposition dazu, beispielsweise eine empfindliche Haut oder eine Beschaffenheit der Talgdrüsen, die eine Entzündung fördern. Für viele sind es hormonelle Veränderungen oder Einflüsse, wie die Pubertät oder eine Schwangerschaft, die eine hohe Talgproduktion auslösen und deshalb zu einer Erkrankung führen. Bei manchen Personen kann auch eine erhöhte UV-Strahlung Akne auslösen. Weitere Gründe sind oftmals Umwelteinflüsse und verstopfende Cremen oder Körperpflegeprodukte.

 

Es gibt viele verschiedene Akneformen

Bei einer Akne-Bildung spielen einige Faktoren zusammen. Ursache kann eine Überfunktion der Talgdrüsen, eine Verhornungsstörung im Talgdrüsengang, eine Überbesiedlung mit Bakterien oder eine Entzündungsreaktionen sein. Jedes unserer Haare, egal wie klein und zart, ragt aus einem Haarfollikel aus unserer Haut heraus. Diese Haarfollikel sind mit Talgdrüsen verbunden, welche durch die Produktion von fetthaltigem Sekret unsere Haut vor dem Austrocknen schützt. Die Größe der Talgdrüsen und die Menge der Talgproduktion sind bei jedem Menschen anders und von der Körperregion abhängig. Im Bereich des Gesichts und der Brust sind sie jedoch besonders ausgeprägt. Die Talgproduktion wird durch das männliche Hormon Androgen, welches auch bei Frauen auftritt, angekurbelt. Besonders in der Pubertät wird dieses Hormon stark ausgeschüttet. Es kann zu einer Überproduktion kommen. Gleichzeitig werden Hornzellen, die obersten Hautzellen, zu stark nachproduziert und lösen sich nicht ab. Diese Verkettung von Umständen führt dazu, dass der übermäßige Talg nicht abfließen kann, was wiederum dazu führt, dass sich die Talgdrüse aufwölbt und die Hornzellen verkleben. Dieser Prozess zeigt sich durch einen weißen Punkt auf der Haut, einem Mitesser.

Bleibt es bei dieser Wölbung sprechen Dermatologen von einer Acne comedonica. Kommt es jedoch zu einer Entzündung des Mitessers, die mit Rötungen und Schmerzen einhergehen, bilden sich Pickel und Mediziner sprechen von einer Acne papulopustulosa. In einem weiteren Stadium können Pickel durch innerlichen Druck oder durch aktives Ausdrücken platzen, wodurch Bakterien in umliegenden Zellen geraten. Sind diese Entzündungen besonders tief, bilden sich Knoten, die auch tiefe Narben verursachen können und wir sprechen von einer Acne conglobata.

Welche Formen der Akne gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet die Medizin zwischen leichter, mittlerer und schwerer Akne.

Zusätzlich zu den bereits erwähnten Formen der Akne, der Acne comedonica (Vorherrschen von Mitessern), der Acne papulpustulosa (Vorherrschen von Pickeln) und der Acne conglobata (zusätzlich Knotenbildung) gibt es noch eine Reihe weiterer Erscheinungsbilder wie beispielsweise Acne inversa. Diese Form tritt meist an Hautregionen auf, welche reich an Haarfollikeln sind, wie den Achseln, im Intimbereich oder in der Leistengegend. Oftmals bildet sich zu Beginn der Erkrankung eine Art Beule. Bei einer leichten Form der Acne inversa, verschwindet der Knoten irgendwann wieder. Ist die Erkrankung jedoch ausgeprägter, dann kommen die Beulen immer wieder und sind zum Teil mit Eiter und Wundsekret gefüllt. Zudem sind Schmerzen und in einigen Fällen auch ein unangenehmer Geruch, welcher durch die abgesonderte Flüssigkeit entsteht, nicht selten.

Eine weitere Erkrankungsform ist die Acne fulminans. Diese tritt in der Regel meist nur bei männlichen Jugendlichen auf und gehört zur seltensten, aber schwersten Akneform. In nur kurzer Zeit verschlechtert sich das Hautbild dramatisch. Es entstehen entzündete, eitrige und blutende Pusteln. Zusätzlich kann es zu Fieberschüben und Entzündungen kommen, welche sich sogar auf die Knochen auswirken können. Die meisten Patienten leiden unter einer physiologischen Akne, die nach einigen Jahren wieder abheilt. Nur selten leiden die Betroffenen an einer klinischen Akne, die über viele Jahre hinweg bestehen bleibt.

Wer ist davon betroffen?

Obwohl Frauen und Männer etwa gleich häufig von Akne betroffen sind, ist die Erkrankung bei Männern meistens stärker ausgeprägt. Bei pubertierenden Jugendlichen tritt die Krankheit am häufigsten auf, trotzdem gibt es auch Menschen im Erwachsenenalter, die davon betroffen sind und in seltenen Fällen können auch Neugeborene und Kleinkinder an Akne erkranken.

 

Vor allem Jugendliche sind von Akne betroffen

Welche Folgen kann die Erkrankung haben?

Akne lässt sich gut behandeln, trotzdem können die Folgen für Betroffene schwerwiegend sein. Zum einen können sich tiefe Narben bilden. Zum anderen leiden viele Patienten an einem verminderten Selbstwertgefühl, bedingt durch die äußerliche Erscheinung der Krankheit. Da die seelische Belastung vor allem bei Jugendlichen hoch ist, ist es wichtig, gegen Vorurteile anzukämpfen und eventuell eine psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen.

Was ist der Unterschied zwischen Akne, Pickeln und Mitessern?

Der Unterschied zwischen Akne, Pickeln und Mitessern ist häufig nicht klar erkennbar und geht ineinander über. Akne ist eine oftmals hormonell bedingte Erkrankung, bei welcher die Talgdrüsen verengen und eine Überproduktion von Talg nur schwer austreten kann. Mitesser können in verschiedenen Formen auftreten, so gibt es offene, durch Oxidation schwarz gefärbte Mitesser, auch „Blackheads“ genannt und geschlossene, weiße Mitesser. Durch Bakterien und Entzündung können aus Mitessern Pickel werden. Pickel heilen von selbst ab, Mitesser bleiben bis zu ihrer Entfernung aktiv. Wichtig ist allerdings, dass diese nicht durch unprofessionelle Versuche mit Fingernägeln entfernt werden sollten, da dies eine weitere Entzündung und Verschlimmerung auslösen kann.

Was versteht man unter der Altersakne?

Altersakne, auch Acne tarda genannt, tritt ab Mitte 20 vor allem bei Frauen auf und kann selbst Personen über 40 noch betreffen. Sie unterscheidet sich durch die Ursachen und das Erscheinungsbild von der jugendlichen Akne. Anders als bei der jugendlichen Akne, befinden sich die Pickel meist um Wangen- und Mundbereich und können auf Hormonschwankungen, oft durch Stress oder die Pille ausgelöst, oder die falsche Hautpflege zurückgeführt werden. Die richtige Hautpflege ist für die Heilung besonders wichtig, denn viele der Patienten haben sehr trockene oder empfindliche Haut.

Wie lässt sich die Akne behandeln?

Die richtige Behandlung von Akne ist von Person zu Person unterschiedlich, weshalb ein beratendes Gespräch mit einem Spezialisten wichtig ist. Grundsätzlich gibt es medizinische Lösungen, systematische Therapien und kosmetische Behandlungen, welche zum Einsatz kommen können.

 

Mit der richtigen Behandlung lässt sich Akne in den Griff bekommen

Medizinische Behandlungen verwenden unterschiedliche Wirkstoffe, die entweder als Cremen aufgetragen oder in Tablettenform eingenommen werden. Dabei kommen Benzozlperoxid, Azelainsäure, verschiedene topische Retinoide (ein Wirkstoff auf Vitamin A Basis) und manchmal auch Antibiotika zum Einsatz. Vor allem Salicylsäure hat sich als bewährtes Mittel herausgestellt.

Systematische Therapien werden vor allem bei schweren Akneformen angewendet. Dabei verschreibt Dir der Arzt Hormonpräparate, Antibiotika oder Retinoide in Tablettenform.

Kosmetische Behandlungen können Akne vermindern und Folgeerscheinungen behandeln. Dabei verwenden Dermatologen oftmals Fruchtsäuren und andere chemische Peelings sowie Lichttherapien.

Gibt es auch Hausmittel, welche bei Akne helfen?

Auch Hausmittel können die Symptome von Akne lindern. Besonders geeignet ist ein wöchentliches Dampfbad für das Gesicht oder die vorsichtige Anwendung von Teebaumöl. Aloe Vera und Salbeiöl können zusätzlich anti-bakteriell wirken. Außerdem sind Masken aus Heilerde entzündungshemmend und helfen gegen Pickel. Diese Hausmittel sind nicht nur gut, um Infektionen zu verhindern und beschädigte Haut zu unterstützen, sondern haben auch einen angenehmen Nebeneffekt: sie wirken entspannend. Zusätzliche Entspannung durch Meditation und Sport können ebenfalls einen positiven Effekt auf Akne haben, da diese durch Stress ausgelöst oder sich verschlimmern kann.

Was muss ich bei der Hautpflege beachten?

Bei der Hautpflege sollte man auf die regelmäßige Reinigung achten, das Gesicht muss ein- bis zweimal täglich, je nach Produkt, gewaschen werden. Hautprodukte sollten pH-neutral sein, das bedeutet, dass das Produkt dem pH-Wert der Haut angepasst ist, der zwischen 4 und 6,5 liegt. Bei besonders empfindlicher Haut solltest Du zu einem höheren pH-Wert greifen. Zu häufiges Waschen der Haut kann einen gegensätzlichen Effekt haben, da aggressive Substanzen den natürlichen Schutzfilm Deiner Haut angreifen. Grundsätzlich solltest Du auch nicht zu viele Produkte auf einmal verwenden oder sie häufig wechseln, da dies Stress für Deine Haut bedeutet. Fettige oder ölige Cremen solltest Du vermeiden, da sie die Poren verstopfen können. Auch Make-Up sollte fettfrei und am besten auf Wasserbasis bestehen.

 

Spezielle Öle können bei Akne helfen

Darf ich Aknepickel ausdrücken?

Pickel und Mitesser sollten keines Falls selbst ausgedrückt werden. Durch die Verletzung von Äderchen und der Haut kann es zu einer Ausbreitung und Entzündung durch das Sekret des Pickels kommen und dadurch mehr Pickel hervorrufen. Zusätzlich wird die Narbenbildung dadurch unterstützt. Bei einer manuellen Aknetherapie behandeln Dermatologen Pickel und Mitesser professionell und entfernen diese.

Was sollte ich bei der Ernährung beachten?

Der Zusammenhang zwischen der Ernährung und Akne wurde bereits in vielen Studien untersucht. Grundsätzlich konnte gewissen Nährstoffen ein positiver Effekt zugeschrieben werden, allerdings ist sich die Wissenschaft uneinig über die Auswirkung einiger Lebensmittel auf die Haut. Auf der Liste der potenziell Akne verursachenden Lebensmittel stehen vor allem Zucker und Milch. Zucker fördert Akne durch die Ausschüttung von Insulin im Körper, welches einen Nährboden für Entzündungen liefert und die Produktion von Androgenen fördert, dem Hormon, welches zur Talgproduktion beiträgt. Milch steht im Verdacht durch die beinhalteten Hormone zur Aknebildung beizutragen.

Bestimmte Mikronährstoffe wie Zink und Vitamin A sind wiederum entzündungshemmend und können so gegen eine Infektion von Mitessern wirken. Die Effekte von Lebensmittel sind jedoch sehr individuell und sollten durch Ausschlussverfahren nach Absprache mit einem Arzt persönlich getestet werden.

Was kann ich gegen Aknenarben tun?

Um Narben von Anfang an zu vermeiden, solltest Du darauf achten keine Pickel oder Mitesser selbst auszudrücken. Falls es zu Aknenarben kommt, ob nach innen gekehrt oder nach außen gewölbt, gibt es einige Möglichkeiten diese zu behandeln. Durch chemische Peelings mit Säuren oder Microneedling wird die Haut dabei unterstützt ihre Zellen zu erneuern. Außerdem kann ein Dermatologe die Haut sanft abschleifen oder mithilfe von Kollagen-Injektionen wieder geglättet. Als nicht-invasive Lösungen gibt es auch Salben, die das Narbengewebe erneuern oder auch Laserbehandlungen.

Was kostet eine Aknebehandlung und übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

In der Regel übernimmt Dein Versicherungsträger die Kosten für die Aknebehandlung. Allerdings solltest Du dies zuvor mit Deinem Versicherungsträger ganz genau abklären, denn es kann gut sein, dass nicht alle Behandlungsmethode, gedeckt sind und Du eventuell eine Behandlung komplett oder teilweise selbst zahlen musst. Rein kosmetische Behandlungen übernehmen die Krankenkasse nicht.
Preis für eine Aknebehandlung anfragen

 

Durch eine Aknebehandlung steigt meist auch das Selbstbewusstsein wieder

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst

  • Akne tritt vor allem bei Jugendlichen in der Pubertät auf, kann aber auch Erwachsene treffen. Von der Erwachsenen Akne sind vor allem Frauen betroffen
  • Ursachen der Akne sind oftmals hormonell bedingt, aber können auch durch die falsche Hautpflege und andere Umweltfaktoren ausgelöst werden
  • Grundsätzlich kommt es zu einer Überproduktion der Talgdrüsen und einem Verkleben der Hornzellen, weshalb der Talg nicht abfließen kann. Der Druck produziert einen Mitesser, wenn dieser sich entzündet entsteht ein Pickel
  • Akne kann durch Cremen auf der Basis von Retinoiden, Antibiotika und Salicylsäure behandelt werden, aber auch durch eine systematische Behandlung von innen durch die Einnahme von Tabletten. Auch kosmetische Eingriffe können eine Erleichterung darstellen. Auf keinen Fall solltest Du Pickel und Mitesser selbst ausdrücken
  • Die Haut sollte bis zu zweimal täglich mit geeigneten Produkten gewaschen werden. Eine spezielle Diät kann nach Absprache mit Deinem Arzt sinnvoll sein
  • Grundsätzlich solltest Du allerdings auf einen ausgewogenen Lebensstil achten, übermäßigen Nikotin- und Alkoholgenuss vermeiden und Stress umgehen
  • Die Kranknkassen übernehmen meist die Kosten für eine Behandlung, allerdings nur dann, wenn diese medizinisch notwendig ist

Finde jetzt Deinen passenden Arzt

Quellen

EbM-Guidelines Akne; 30.04.2009; Artikel ID:ebd00265 (013.060), © 2012 Duodecim Medical Publications Ltd

Moll I.: Dermatologie; Georg Thieme Verlag KG Stuttgart; 7.Auflage 2010; Kap.18.1: Acne vulgaris; S.427-432

Deutsche Dermatologische Gesellschaft

 

Du möchtest Dich näher informieren?

Unsere Spezialisten beraten Dich gerne: persönlich, unverbindlich und kostenfrei.
Rufe uns einfach an: + (01) 5813475 (Mo-Fr: 09:00-18:00 Uhr), oder nutze unser Kontaktformular.

Spezialisten in Deiner Nähe

Jetzt unverbindliche Frage stellen

Schritt 1 von 2

50%

Die Hauttuberkulose ist eine Infektion der Haut mit dem sogenannten Mycobacterium tuberculosis. Die Infektion kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen und hat eine Inkubationszeit von bis zu zehn Jahren.

Auch wenn der Morbus Bowen harmlos aussieht, solltest Du ihn definitiv nicht unterschätzen. Übersehen oder als Schuppenflechte verkannt, stellt er eine Hautkrebsvorstufe dar. Früherkennung rettet hierbei Leben. Worauf Du achten solltest und was zu tun ist, falls die Erkrankung bei Dir festgestellt wurde, erfährst Du bei uns!

Eine Eiteransammlung im Gewebe nennt man Abszess. Eiter ist eine gelbliche Flüssigkeit, die weiße Blutkörperchen und eingeschmolzenes Gewebe enthält. Der Körper bildet Eiter in der Regel als eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers auf eine meist bakterielle Infektion. Der Körper baut um den Abszess eine Kapsel, die verhindern soll, dass sich die Entzündung weiter ausbreitet, doch so können auch frische Immunzellen nur schwer zum Entzündungsherd gelangen.