Hühnerauge weg im Handumdrehen! - MOOCI

Hühnerauge - Jetzt alle Informationen erfahren

Starke Schmerzen an den Füßen können nicht nur durch eine mögliche Fehlbelastung entstehen, sondern auch durch zu enges Schuhwerk. Eine negative Folge hiervon kann unter anderem das Auftreten eines Hühnerauges sein, welches letztendlich oftmals für die starken Schmerzen beim Gehen verantwortlich ist. Doch keine Panik! Mit der richtigen Behandlung wirst Du das Hühnerauge schnell wieder los. Bei uns erfährst Du alle wichtigen Informationen dazu!

Dauer

30-45 Minuten

Ausfallzeit

Keine

Stationär

Nicht notwendig
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Was versteht die Medizin darunter?

Medizinisch gesehen handelt es sich bei einem Hühnerauge, auch Clavus genannt, um eine starke Verhornung der Haut. Am Ende dieser Verhornung befindet sich eine Spitze, welche in die Haut hineinragt und so Schmerzen auslösen kann. Die Bildung von Hornhaut geschieht als Schutzreaktion der Haut, um großen Druck oder Reibung besser abwehren zu können und sich so vor weiteren Verletzungen zu schützen.

Wie sehen die Symptome aus?

Bei einem Hühnerauge handelt es sich um die Verdickung der Hornhaut an einer Hautstelle. Diese Hautstelle zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie sich rundlich von ihrer Umgebung abhebt und scharf abgrenzt. Am Ende dieser Verhärtung befindet sich eine Art Dorn, welcher ebenfalls aus Hornhaut besteht und in die tiefen Hautschichten hineinreicht. Die verhornte Stelle kann die Größe einer Erbse annehmen und erscheint oftmals in einem leicht gelblichen Farbton. In der Mitte befindet sich ein Punkt, sodass das äußere Erscheinungsbild an ein Hühnerauge erinnert. Die Haut um das Hühnerauge herum kann, muss aber nicht, rot und geschwollen sein.

 

Welche Ursache hat die Erkrankung?

In der Regel sind zu enge Schuhe die Ursache der Entstehung eines Hühnerauges. Allerdings können auch Fußfehlstellungen dazu führen, dass sich ein Hühnerauge bildet. Dazu gehört beispielsweise der Hallux Valgus oder der Spreizfuß. Durch die ständige Reibung und den Druck bilden sich Schwielen. Folgt keine Beseitigung des Auslösers, dann nimmt die Verhornung nicht nur weiter zu, sondern dringt auch langsam in die tieferen Hautschichten vor, und zwar in Form eines Dornes.

Welche Folgen kann die Erkrankung haben?

Bleibt das Hühnerauge unbehandelt, dann hat dies negative Konsequenzen. Die Verhornung nimmt an Dicke zu und der Dorn bohrt sich immer tiefer in die Haut. Jeder Schritt wird damit schmerzhaft und die Lebensqualität sinkt, da das Gehen unglaubliche Schmerzen verursacht. Zudem ist es möglich, dass sich das Hühnerauge infiziert, da Bakterien leichter in die Haut eindringen können. Gerade für Diabetiker kann dies sehr gefährlich sein.

Wer ist davon betroffen?

Grundsätzlich kann ein Hühnerauge bei jedem auftreten, Frauen sind jedoch häufiger betroffen, da diese meist engere Schuhe wie beispielsweise Riemchensandalen oder Pumps tragen, wodurch am Fuß großer Druck entsteht. Aber auch Rheuma- und Diabetespatienten sind häufiger von Hühneraugen betroffen, als ihre Mitmenschen.

Sind Hühneraugen ansteckend?

Nein, da die Entstehungsursache nicht auf Viren oder Bakterien zurückzuführen ist, können Hühneraugen nicht von Person zu Person übertragen werden.

Wie wird die Erkrankung diagnostiziert?

Normalerweise lässt sich anhand der Symptome relativ schnell erkennen, dass es sich um ein Hühnerauge handelt. Allerdings kann das Aussehen in wenigen Fällen auch dem einer Warze ähneln. Falls Du eine ungewöhnliche Veränderung an Deinen Füßen oder Händen entdecken solltest, dann suche am besten einen Arzt auf. Dieser kann Dir eine sichere Diagnose erstellen.

Welche Körperstellen sind häufig betroffen?

Da die meisten Hühneraugen durch zu enge Schuhe entstehen, befinden sie sich in der Regel im Bereich des Fußes. Stellen, welche besonders häufig betroffen sind, sind die Zehengelenke, Zehenballen und die Zehen selbst. Aber auch an den Knöchelinnenseiten der Finger können Hühneraugen entstehen.

 

Welche Formen gibt es?

Das Hühnerauge gibt es in unterschiedlichen Varianten. Wir beschreiben Dir diese in einer kurzen Übersicht.

Hartes Hühnerauge (Clavus durus)
Diese Form taucht meist an der Außenseite der Zehen oder am Zehenrücken auf. Wie der Name schon sagt, ist der Kern bei diesem Hühnerauge hart. Das Aussehen, des Hühnerauges kann von rund, bis oval oder sogar halbmondförmig reichen.

Weiches Hühnerauge (Clavus mollis)
Anders als beim Clavus durus, ist der Kern hier weich. Nicht selten kommt es vor, dass sich gleichzeitig ein zweites Hühnerauge bildet, welches auf der gegenüberliegenden Seite der schon betroffenen Stelle auftritt. Clavus mollis kommt vor allem in den Zehenzwischenräumen vor.

Papillen Hühnerauge (Clavus papillaris)
Diese Art lässt sich schnell mal mit einer Warze verwechseln, da eine hohe Ähnlichkeit vorliegt. Das Papillen-Hühnerauge ist in der Regel mit starken Schmerzen verbunden, da sich darunter ein Bluterguss oder eine Blase mit gallertartiger Flüssigkeit gebildet hat. An der Oberfläche zeichnet sich das Hühnerauge meist durch einen weißen Rand ab. Kommt es bei dem Hühnerauge zu einer Verletzung, dann blutet es meist unverhältnismäßig stark.

Clavus neurovascularis
Hierbei handelt es sich um ein hartes Hühnerauge, welches nicht nur von winzigen Blutgefäßen, sondern zusätzlich von Nervenbahnen durchzogen ist. Wie auch das Papillen-Hühnerauge verursacht diese Form bei den betroffenen Personen ebenfalls starke Schmerzen. Du findest diese Art meist am Zehenrücken.

Clavus neurofibrosus
Das Clavus neurofibrosus entsteht so gut wie immer an der Fußsohle. Die Form des Hühnerauges ist rund, sehr fest und erstreckt sich über eine größere Fläche. Es ist zudem von Bindegewebs- und Nervenfasern durchzogen und ist aus diesem Grund für den Patienten beim Gehen sehr unangenehm.

Clavus subungualis
Von dieser Art spricht die Medizin, wenn sich das Hühnerauge unter dem Nagel befindet.

 

Clavus vascularis
Das Hühnerauge ist von Blutgefäßen durchzogen, was Du an den vielen kleinen roten Punkten erkennst, welche auf der Hornschicht zu sehen sind. Aufgrund der vielen Kapillaren kommt es beim Gehen zu sehr starken Schmerzen. Zudem ist es nicht selten, dass es bei der Entfernung des Hühnerauges blutet.

Clavus miliaris
Diese Form ist eher selten. Hierbei entsteht kein richtiges, großes Hühnerauge, sondern viele kleine, welche jedoch eher Hirsekörnern ähneln. Die Verhornungsstörung kann den gesamten Fuß betreffen, kommt jedoch meist an der Fußsohle vor. Die Ursache lässt sich in diesem Fall nicht auf Druck oder Reibung zurückzuführen. Der eigentliche Entstehungsgrund ist der Medizin jedoch noch nicht bekannt. Der Patient verspürt in der Regel keine Schmerzen.

Was ist der Unterschied zu einer Warze?

Zwar ähneln sich Hühneraugen und Warzen in manchen Fällen stark, allerdings kann ein Arzt oder Fußpfleger schon auf einen Blick erkennen, worum es sich bei der Erhebung wirklich handelt. Während Hühneraugen durch mechanischen Druck entstehen, sind bei Warzen Viren oder Bakterien der Auslöser. Zudem ragt ein Hühnerauge viel tiefer in die Haut, als eine Warze. Anders als Hühneraugen sind Warzen ansteckend.

Was passiert vor einem Eingriff?

Vor dem Eingriff schaut sich Dein Arzt die betroffene Stelle ganz genau an, damit er entscheiden kann, welche Behandlung für Dich letztendlich infrage kommt, denn nicht jede Hühneraugenart wird gleich behandelt. Zudem kannst Du alle Fragen stellen, welche Dir auf der Seele brennen. Der Arzt erklärt Dir ganz genau, wie die Behandlung abläuft, beziehungsweise was Du beachten musst, falls Du die Behandlung daheim selbst ausführst.

Welche Methoden zur Entfernung gibt es?

Methoden, wie Du ein Hühnerauge wieder loswirst, gibt es einige. Allerdings ist es am besten, sich diese von einem Spezialisten entfernen zu lassen, denn das geht nicht nur am schnellsten, sondern sorgt meist auch für eine dauerhafte Beseitigung des Problems. Du kannst Dich für eine professionelle Behandlung an einen Dermatologen wenden, aber auch Orthopäden, Chirurgen oder medizinische Fußpfleger helfen Dir gerne weiter. Je früher Du das Hühnerauge behandeln lässt, desto unkomplizierter verläuft der Eingriff.

Professionelle Entfernung des Hühnerauges
In der Regel bekommst Du erst einmal ein Fußbad mit heißem Wasser, damit sich die Hornhaut nach und nach aufweicht. Das Fußbad dauert etwa zehn bis zwanzig Minuten. Statt eines Bades kann der Arzt ebenfalls auf Salizylsäure zurückgreifen. Im nächsten Schritt geht es darum, die restliche verhornte Haut zu entfernen. Dazu verwendet der Spezialist entweder ein Skalpell oder eine Art Fräse.

Da ein Fußbad allein nicht reicht, um auch den Dorn aufzulösen, greift der Mediziner hier meist zu Wasserstoffperoxid. Nachdem der Kern etwas weicher geworden ist, kann der Arzt diesen ebenfalls vorsichtig entfernen. In den meisten Fällen verläuft die Behandlung ohne Schmerzen und es ist nur ein Termin notwendig. Ist das Hühnerauge allerdings schon älter und sehr tief, dann kann es durchaus vorkommen, dass mehrere Termine notwendig sind, um es komplett zu entfernen.

Pflaster
Hühneraugenpflaster findest Du in jeder Apotheke, oftmals auch im Drogeriemarkt. Die im Pflaster enthaltenen Wirkstoffe helfen nicht nur dabei, das Hühnerauge zu beseitigen, sondern schützen die betroffene Stelle vor weiterem Druck und lindern zusätzlich Deine Schmerzen. Allerdings sind die Pflaster meist nur für Hühneraugen geeignet, welche sich im Anfangsstadium befinden, da diese den Dorn nicht entfernen können. Es ist zudem wichtig, dass Du das Pflaster wirklich nur auf die betroffene Hautstelle klebst, damit die umliegende, gesunde Haut keine Schäden davonträgt.

Achtung: Falls Du unter Diabetes leidest, dann solltest Du die Pflaster aufgrund eines erhöhten Infektionsrisikos nicht verwenden!

 

Fußbad
Ist das Hühnerauge noch nicht stark ausgeprägt, das heißt, dass noch kein Dorn entstanden ist, oder dieser noch sehr klein ist, dann kannst Du das Hühnerauge meist selbst entfernen. Dazu Nimmst Du am besten ein Fußbad, damit die Hornhaut aufweicht. Anschließend kannst Du die Verhornung vorsichtig mit einer Hornhautfeile oder einem Bimsstein lösen. Hat sich schon ein kleiner Dorn gebildet, kannst Du vorsichtig versuchen, diesen zu entfernen. Wichtig ist, dass Du Deinen Fuß danach mit einer gut fettenden creme pflegst und vor allem die für das Hühnerauge verantwortliche Ursache meidest!

Was muss ich nach der Behandlung beachten?

Es ist wichtig, dass Du die Ursache für das Hühnerauge ausmachst, denn nur so kannst Du eine erneute Entstehung verhindern. Falls der Grund für die Erkrankung zu enge Schuhe sein sollte, dann trage diese nicht mehr, oder nur noch selten. Ist das Hühnerauge aufgrund einer Fußfehlstellung entstanden, dann solltest Du einen Orthopäden aufsuchen. Dieser kann Dir Einlagen verschreiben, welche individuell für Deinen Fuß angefertigt werden.

Gibt es auch Hausmittel gegen das Hühnerauge?

Ja, die gibt es. So kannst Du Dir beispielsweise eine Arnika-Tinktur aus der Apotheke besorgen. Trage diese mehrmals am Tag und vor dem Zubettgehen auf. Nach und nach löst sich so die Hornhaut. Der Dorn lässt sich in der Regel am besten nach einem Fußbad entfernen, Du solltest allerdings vorsichtig vorgehen.

 

Essigwasser kann ebenfalls zu einem positiven Ergebnis führen. Mische dazu etwa drei Esslöffel Essig mit einem Esslöffel Wasser und tauche ein Wattepad ein. Anschließend legst Du dieses auf das Hühnerauge und wickelst einen Verband drumherum, damit es an Ort und Stelle bleibt. Insgesamt solltest Du das Wattepad etwa viermal am Tag wechseln und die Mischung am besten auch über Nacht einwirken lassen. Wie bei der Arnika-Tinktur sollte sich auch hier nach und nach die Hornhaut lösen.

Der Saft der Aloe Vera soll ebenfalls ein guter Helfer gegen Hühneraugen sein. Reibe den Saft mehrmals täglich auf die betroffene Stelle und das für mindestens eine Woche.

Wie jedoch bereits erwähnt, ist ein Gang zum Arzt meist die beste Lösung um das Hühnerauge dauerhaft loszuwerden. Generell sollten vor allem Diabetiker bei Fußproblemen immer einen Arzt aufsuchen!

Kann ich Hühneraugen vorbeugen?

Hühneraugen lassen sich ohne großen Aufwand vorbeugen, indem Du auf ein bequemes Schuhwerk setzt und Deine Füße gut pflegst. Achte darauf, dass Du regelmäßig die Hornhaut an Deinen Füßen entfernst. Dies kannst Du zum Beispiel ganz einfach mit einer Hornhautfeile oder einem Bimsstein machen. Creme Deine Füße nach dem Duschen immer schön ein, damit sie nicht austrocknen, denn Hühneraugen bilden sich gerne an trockenen Hautstellen.

Was kostet die Behandlung und übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Nicht immer übernehmen die Krankenkassen die Kosten der Entfernung eines Hühnerauges. Falls Du zur Fußpflege gehst, dann musst Du die Kosten in der Regel selbst übernehmen. Die Kosten fangen dabei bei etwa 20 Euro an. Lässt Du Dir das Hühnerauge bei einem Arzt entfernen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Kassen die Kosten hierfür tragen. Allerdings solltest Du dies zuvor mit Deinem Versicherungsträger abklären, damit Du auf der sicheren Seite stehst.

 

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst

  • Hühneraugen entstehen durch starke Reibung oder großen Druck
  • Es handelt sich bei ihnen um eine starke Verhornung der Haut. Am Ende eines Hühnerauges befindet sich ein Dorn, welcher sich in die Haut hineinbohrt
  • Da die Ursache eines Hühnerauges meist zu enge Schuhe oder eine Fußfehlstellung, wie beispielsweise der Hallux, sind, treten Hühneraugen meist an den Füßen auf. Selten bilden sie sich auch an den Händen
  • Durch den Dorn, welcher sich am Ende des Hühnerauges befindet, entstehen beim Gehen meist starke Schmerzen
  • Hühneraugen sind nicht ansteckend
  • Befindet sich das Hühnerauge im Anfangsstadium, dann kannst Du es meist mit einem Fußbad selbst behandeln. Ist es jedoch schon stark fortgeschritten, dann solltest Du einen Arzt aufsuchen
  • Du kannst Hühneraugen vorbeugen, indem Du bequeme Schuhe trägst, welche Deine Füße nicht einengen und möglicherweise vorhandene Fußfehlstellung korrigieren lässt
  • Solltest Du Diabetiker sein, dann gehe auf jeden Fall zu einem Spezialisten!

 

Quellen

hautinfo.at

netdoktor

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