Brustfehlbildungen - Jetzt alle Informationen erfahren

Die Brust einer Frau prägt zu einem großen Teil ihre Weiblichkeit. Viele Frauen sind mit ihrer Brust jedoch unzufrieden. Der Gründe hierfür sind unterschiedlich. Die einen Patientinnen leiden unter einer zu großen, die andere unter einer zu kleinen Brust. Allerdings gibt es ebenfalls Frauen, welche unter einer starken Deformation ihres Busens leiden. In einigen Fällen findet man eine stark ausgeprägte Asymmetrie vor, bei anderen Patientinnen ist die sogenannte „Schlauchbrust“ der Grund, weshalb sie sich in ihrem Körper nicht mehr wohlfühlen. Die Betroffenen schämen sich häufig beim Blick in den Spiegel. MOOCI hat Dir die am häufigsten vorkommenden Brustfehlbildungen zusammengestellt und geht auf diese genauer ein. Wir erklären Dir wie die Fehlbildungen entstehen und auch, was Du dagegen unternehmen kannst.

Dauer

1-3 Stunden

Ausfallzeit

1-2 Wochen

Stationär

1-2 Nächte

Was versteht die Medizin unter einer Brustfehlbildung?

Unter einer Brustfehlbildung versteht die Medizin einen Busen, welcher stark deformiert ist oder sich während der Pubertät nicht richtig ausgebildet hat. Die Fehlbildung kann unter anderem erblich bedingt sein, aber auch Hormone sind oftmals dafür verantwortlich, dass sich der Busen nicht voll entwickelt. Weitere Gründe sind ebenfalls der natürliche Alterungsprozess oder eine vorangegangene Schwangerschaft.

Wer ist davon betroffen?

Von einer Brustfehlbildung können Frauen in jedem Alter betroffen sein. In den meisten Fällen lässt sich die Fehlbildung am Busen jedoch erst nach der Vollendung der Pubertät erkennen, da sich die Brust während der Jugendzeit noch sehr stark verändern kann. Sehr selten findet eine Fehlbildung der Brust ebenfalls bei Männern statt.

Welche Formen der Brustfehlbildungen gibt es?

Es existieren verschiedene Brustfehlbildungen. Einige davon sind nicht so gravierend und werden von den Patientinnen eher als ästhetisch unschön empfunden, andere Fehlbildungen hingegen rufen bei den Betroffenen Schmerzen hervor oder stellen ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen, wie Brustkrebs, dar. Wir stellen Dir die verschiedenen Brustfehlbildungen etwas genauer vor.

 

Brustasymmetrie

Die Brüste einer Frau sind nie gleich groß, allerdings ist der Unterschied meist minimal und nur beim genauen Hinsehen zu erkennen. Unterscheiden sich Deine Brüste von der Größe her um mehr als 30 Prozent, dann handelt es sich um eine sehr starke Asymmetrie und somit um eine Fehlbildung der Brust. Diese Asymmetrie lässt sich mithilfe einer Verkleinerung oder Vergrößerung der Brust ausgleichen. In manchen Fällen ist es sinnvoll die Operation mit einer Straffung zu kombinieren.

Tubuläre Brust

Diese Form der Brustbildung ist auch unter dem Begriff „Rüsselbrust“ oder „Schlauchbrust“ bekannt. Die Namen kommen daher, dass die Brust schlauchartig geformt ist, herunterhängt und vorn oftmals spitz zuläuft. Die Fehlbildung ist angeboren und zeichnet sich dadurch aus, dass sich Teile der Brust nicht richtig entwickeln. Insgesamt unterscheidet die Medizin vier verschiedene Typen der tubulären Brust.

Typ 1:

Hier fehlt ¼ (Quadrant) der unteren und inneren Brust, trotzdem sind Volumen und Warzenvorhof nicht verändert.

Typ 2:

Es ist genug Haut vorhanden, allerdings fehlen hier beide Quadranten der unteren Brust, wodurch sich das Volumen stark verringert.

Typ 3:

Es ist nicht genug Haut vorhanden und es fehlen auch hier beide untere Quadranten der Brust. Zudem zeigen die Brustwarzen nach unten

Typ 4:

Hier sind alle vier Quadranten der Brust gering ausgebildet oder fehlen sogar komplett

Die Korrektur der tubulären Brust erfolgt entweder durch eine Vergrößerung der Brust oder durch eine Straffung und die Korrektur der Fehlbildung & Brustwarze. Häufig kommen bei Typ 1 und 2 die Vergrößerung der Brust mithilfe eines anatomischen oder runden Implantats zum Einsatz. Das bedeutet, dass das Implantat eine Tropfenform oder runde Form besitzt und so Deiner Brust eine natürliche Form verleiht, da es die unteren fehlenden Quadranten schön ausgleicht. Bei Typ 3 und 4 ist meist eine komplette Korrektur nötig. Das bedeutet der Chirurg vergrößert Deine Brust, strafft diese und korrigiert zusätzlich die Brustwarzen.

Makromastie

Mit diesem Begriff bezeichnet die Medizin Brüste, welche viel zu groß geraten sind und den Patientinnen Schmerzen verursachen. Der Busen steht dabei häufig in keinem Verhältnis zu den Körperproportionen der Betroffenen. Die übergroße Brust sorgt oftmals für starke Rückenschmerzen und kann dadurch Haltungsschäden hervorrufen. Zudem können sich wunde Stellen bilden, da der Bereich der Unterbrustfalte durch die Größe der Brüste und deren Gewicht nicht genug Luft abbekommt. Die dort vorhandene Feuchtigkeit kann ebenfalls Entzündungen und Pilzinfektionen hervorrufen. Weshalb sich eine Makromastie entwickelt ist noch nicht vollständig geklärt, allerdings geht die Wissenschaft davon aus, dass sich die Brustdrüsen sehr stark vergrößern und auch eine überdurchschnittliche Vermehrung des Fettgewebes stattfindet. Oftmals leiden vor allem stark übergewichtige Frauen unter einer Makromastie, allerdings ist Übergewicht keine Grundvoraussetzung. Um die körperlichen Beschwerden zu beheben, ist eine Reduktion der Brust hilfreich. Durch die Entfernung von überschüssigem Fett- und Drüsengewebe, reduziert sich das Volumen und das Gewicht der Brust. Oftmals erfolgt der Eingriff in Kombination einer Straffung, da die Haut einer starken Dehnung ausgesetzt war.

Poland-Syndrom

Von diesem Syndrom sind Männer dreimal häufiger betroffen als Frauen und die Fehlbildung ist doppelt so oft auf der rechten Körperseite vorzufinden, als auf der Linken. Nur in sehr seltenen Fällen tritt die Erkrankung auf beiden Seiten auf. Zu den Symptomen gehört unter anderem, dass eine der Brüste stark verkleinert ist oder sogar vollständig fehlt. Das ist darauf zurückzuführen, dass zwei des ansonsten aus drei Teilen bestehenden Brustmuskels, fehlen. Die Brustdrüsen sind meist nicht vollständig ausgebildet oder fehlen ganz und auch die Brustwarze ist stark verkleinert und besitzt in der Regel eine dunklere Farbe als die andere Brustwarze. Das Syndrom kann nicht nur die Brust, sondern auch die Rippen, Schultern, den Rücken oder Hände und Arme betreffen. Der Grund für die Fehlbildung liegt meist in einer Hemmungsmissbildung. Das bedeutet, dass es im Mutterleib zu einer Unterbrechung, beispielsweise verursacht durch eine genetische Störung, der embryonalen Entwicklung kam.

Korrigieren lässt sich das Syndrom mithilfe einer Brustvergrößerung, indem Dir der Arzt beispielsweise ein Silikonimplantat einsetzt. So versucht der Spezialist eine Symmetrie Deiner beiden Brüste zu erreichen. Allerdings ist es nicht selten notwendig, dass die normal entwickelte Brust ebenfalls einer Korrektur in Form einer Straffung und Verkleinerung des Warzenhofs benötigt. Muss der Spezialist bei Dir die Brustwand neu aufbauen, dann kann dazu die Lappenplastik genutzt werden. Dabei entnimmt Dir der Arzt an einer Stelle Gewebe und transplantiert diese in den Brustbereich.

Mikromastie

Ist die Brust sehr klein, sodass es erscheint, als wäre sie nicht vorhanden, dann spricht die Medizin von Mikromastie. Meist stehen die Körpergröße und die Statur in keinem harmonischen Verhältnis zu der Brust. Die Gründe sind unterschiedlich. Zum einen kann es genetisch bedingt sein, dass eine Frau davon betroffen ist, zum anderen kann es ebenfalls daran liegen, dass die Patientin unter einem Hormonmangel leidet. Der Körper produziert zu wenig der weiblichen Hormone, welche den Brustzellen dabei helfen, sich zu entwickeln. Zu den weiteren Gründen gehören unter anderem eine fehlende Brustmuskulatur, oder der extreme Verlust von Fettgewebe, wie beispielsweise nach einer Schwangerschaft. Um das Leiden der Patientin zu beenden, hilft oftmals eine Vergrößerung der Brust mithilfe von Implantaten. In einem Vorgespräch kannst Du mit Deinem Chirurg ganz genau vereinbaren, welche Form und Größe Deine neue Brust haben soll.

Amastie/ Athelie

Von einer Amastie spricht die Medizin, wenn die Brust komplett fehlt. Brustdrüsen sind nicht vorhanden und in sehr seltenen Fällen fehlen sogar die Brustwarzen. Die Amastie tritt in der Regel auf beiden Seiten auf. Die Ursache liegt in einem Gendefekt. Die Entwicklung der Brust ist nicht in den Genen angelegt. Meist macht sich die Fehlbildung erst in der Pubertät bemerkbar. In diesem Fall muss der Chirurg die Brust komplett neu aufbauen. Dazu verwendet der Arzt Eigengewebe, ein Implantat oder beides. In manchen Fällen ist es notwendig, Dein Gewebe etwas vorzudehnen damit die Implantate unter die Haut passen. Dies geschieht mithilfe eines Implantats, in welches der Arzt über einen gewissen Zeitraum immer mehr Flüssigkeit einfüllt, bis die Implantate zur Vergrößerung der Brust hineinpassen.

 

Symmastie

Sieht es so aus, als seien die Brüste einer Frau in der Mitte zusammengewachsen, dann spricht die Medizin hier von einer Symmastie. Nur in sehr seltenen Fällen kommen die Betroffenen mit dieser Brustfehlbildung zur Welt. Meist stellt sich die Deformation durch eine Komplikation nach einer Brustoperation ein. Sind die Implantate sehr groß und werden zu weit mittig eingesetzt, dann kann es passieren, dass sich das Gewebe vom Brustbein ablöst. Die Folge ist, dass sich die Implantate zueinander hin bewegen, wodurch es erscheint, als wären die Brüste in der Mitte miteinander verbunden. Allerdings geschieht dies nur sehr selten, wenn die Implantattasche in den meisten Fällen zu weit präpariert wurde. Ist die Symmastie die Folge einer Brustvergößerung, dann lässt sie sich durch die Reposition der Implantate oder durch das Einsetzen kleinerer Implantate oder die Verkleinerung der Tasche  beheben. Je nachdem, wie weit die Symmastie ausgeprägt ist, kann die Korrektur umfangreicher ausfallen. In einigen Fällen muss der Chirurg Narbengewebe entfernen, die Tasche, in welches das Implantat hineingesetzt wurde reparieren und das Implantat anschließend neu positionieren oder ersetzen. Oftmals setzt der Spezialist innen kleine Nähte, welche dabei helfen sollen, dass die Implantate nicht wieder verrutschen.

Ist die Symmastie angeboren, dann gestaltet sich der Eingriff etwas komplizierter. Es ist wichtig, dass Du vollkommen ausgewachsen bist, denn erst dann haben Deine Brüste ihre finale Größe und ihr finales Gewicht erreicht. Oftmals kommt zur Behandlung der Brustfehlbildung eine Kombination aus unterschiedlichen Techniken zum Einsatz. Der Chirurg entfernt das überschüssige Gewebe zwischen Deinen Brüsten. Dies geschieht mittels einer Fettabsaugung oder der gezielten Entfernung des Gewebeabschnitts (Resektion). Die Symptome sind meist nur ein ästhetisches Problem, allerdings kann die Fehlbildung auch zu Schmerzen in den Brüsten führen.

Polymastie

Diese Fehlbildung macht sich erst während der Pubertät bemerkbar. Unter der Polymastie versteht die Medizin eine oder sogar mehrere zusätzliche Brüste, welche ebenfalls über einen Warzenvorhof und eine Brustwarze verfügen. Die Brüste bilden sich meist entlang der Milchleiste oder in Richtung der Achselhöhle aus. Die Betroffenen haben im Normalfall keine körperlichen beschwerden, allerdings schämen sie sich oftmals sehr für ihren Körper. Sie fühlen sich unwohl und in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Während einer Schwangerschaft und der Stillzeit ist es jedoch gut möglich, dass die Patientinnen Schmerzen haben, da das Gewebe in der zusätzlichen Brust ebenfalls anschwillt. Zudem erhöht sich das Risiko einer Brustkrebserkrankung. Mithilfe einer Operation lässt sich die zusätzliche Brust vollständig entfernen. Oftmals reicht jedoch eine einfache Entfernung des überschüssigen Brustdrüsengewebes nicht aus. Häufig müssen zusätzliche Formkorrekturen an den Brüsten vorgenommen werden, damit es anschließend zu einem harmonischen Aussehen kommt. Diese Korrektur kann mithilfe von Implantaten oder einer Straffung geschehen.

Für wen kommt eine Operation in Frage?

Eine Behandlung kommt vor allem für die Frauen in Frage, welche sehr stark unter der Fehlbildung ihrer Brust leiden. Oftmals schämen sie sich für ihren Körper und fühlen sich aus diesem Grund stark in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Mithilfe eines Eingriffs lässt sich die Deformierung beheben und die Patientinnen bekommen wieder ihre Lebensfreude und ihr Selbstbewusstsein zurück. Es ist wichtig, dass Du Dich in einem gesundheitlich guten Zustand befindest. Zudem nehmen Chirurgen in der Regel Eingriffe an der Brust nur an Erwachsenen vor, da erst dann das Brustwachstum abgeschlossen ist. Bei Minderjährigen ist eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten notwendig.

Was passiert vor dem operativen Eingriff?

Vor einem operativen Eingriff im Brustbereich, führst Du ein Gespräch mit Deinem Arzt. Dieser begutachtet die Fehlbildung ganz genau. Du kannst ihm mitteilen, wie Du Dir Deine Brust nach dem Eingriff vorstellst. Der Chirurg hört Dir aufmerksam zu und bespricht mit Dir die verschiedenen Methoden und Techniken, welche es gibt um die Deformation zu beheben. Habt ihr euch für eine Behandlungsart entschieden, dann geht er mit Dir den genauen Ablauf durch und zeigt Dir ebenfalls, wo genau er während des Eingriffs die Schnitte setzt.

Solltest Du Fragen haben, dann darfst Du diese gerne stellen. Der Spezialist beantwortet Dir diese gerne, schließlich sollst Du am Tag der Operation mit einem guten Gefühl in die Klinik kommen. Anschließend hast Du noch ein Gespräch mit dem für die zuständigen Narkosearzt. Dieser geht mit Dir Deinen allgemeinen Gesundheitszustand durch. Dazu befragt er Dich zu eventuell vorhandenen Erkrankungen oder vorausgegangenen Operationen. Dadurch soll das Risiko für etwaige Komplikationen während der Operationen verringert werden. Erst wenn der Anästhesist sein OK für den Eingriff gibt darfst Du Dich operieren lassen.

Was muss ich vor dem Eingriff beachten?

Etwa zwei Wochen vor der operativen Behandlung solltest Du auf blutverdünnende Medikamente, wie Aspirin, ASS, Trombo ASS, Plavix oder Marcoumar verzichten. Nimmst Du Schlafmittel ein, dann lasse auch diese bitte weg, beziehungsweise bespreche das weitere Vorgehen mit Deinen Arzt. Du solltest ebenfalls auf Alkohol und Nikotin verzichten, da sich diese beiden Stoffe negativ auf Deine Wundheilung auswirken können. Sechs Stunden vor dem Eingriff solltest Du nichts mehr essen. Wasser und ungesüßten Tee kannst Du bis circa zwei Stunden vor der Operation ganz normal trinken, achte darauf, dass Du kurz vor dem Eingriff nur noch kleine Mengen trinkst.

Was muss ich nach dem Eingriff beachten?

Nach dem Eingriff bekommst Du in den meisten Fällen ein speziellen Stütz-BH, welchen Du für die nächsten Wochen Tag und Nacht tragen musst. Dieser schützt Deine Brust vor zu viel Bewegung. Am besten ist es, wenn Du versuchst nur auf dem Rücken zu schlafen, damit auf Deiner Brust kein allzu großer Druck lastet. Auf Sport solltest Du die ersten sechs Wochen verzichten und auch anstrengende Tätigkeiten sollten die ersten zwei Wochen nach der der Operation vermieden werden. Schwimmbadbesuche und der Gang in die Sauna ist nach sechs Wochen wieder erlaubt, ein Vollbad darfst Du nach etwa fünf Wochen wieder nehmen.

Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

Eine Operation stellt für Deinen Körper einen massiven Eingriff dar. Zwar sind Komplikationen eher die Ausnahme, allerdings lassen sie sich nie zu 100 Prozent ausschließen. Es ist wichtig, dass Du Dich körperlich in einer sehr guten Verfassung befindest! Nach der Operation kann es zu Nachblutungen und Wundheilungsstörungen kommen. In seltenen Fällen heilen die Narben nicht schön ab und es ist eine Laser – oder operative Korrektur nötig. Kommen bei dem Eingriff Implantate zum Einsatz, dann kann es in vereinzelten Fällen passieren, dass Dein Organismus den Fremdkörper abstößt und der Chirurg Dir das Implantat wieder entfernen muss. Ein weiteres Risiko ist das Verrutschen der Implantate oder Kalkablagerungen. Blaue Flecken oder Blutergüsse direkt nach dem Eingriff sind hingegen vollkommen normal und verschwinden nach wenigen Wochen wieder. Es ist wichtig, dass Du regelmäßig zur Nachkontrolle gehst, denn so kann Dein Arzt schnell eingreifen, falls der Heilungsprozess nicht planmäßig verläuft.

Was kostet die Korrektur eine Brustfehlbildung?

Es ist schwer, eine genaue Aussage über die Kosten zu treffen, da sie je nach Eingriff variieren. In der Regel beginnen die Kosten bei einer Brustoperation allerdings bei etwa 4.500 Euro.

 

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Je nachdem wie stark die Fehlbildung der Brust ist, übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten oder zahlt sogar den gesamten Eingriff. Zudem kann es sein, dass sie den Eingriff zahlt, wenn die Behandlung zwar nicht medizinisch notwendig ist, Du jedoch nachweisen kannst, dass die Fehlbildung bei Dir zu einer psychischen Belastung beiträgt. Kläre am besten vor einer Behandlung ganz genau mit Deinem Versicherungsträger ab, wie es mit der Kostenübernahme aussieht, denn dies kann sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden.

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Brustfehlbildungen können bei den Betroffenen zu physischen und psychischen Problemen führen. Eine Korrektur kann ein neues Lebensgefühl vermitteln
  • Es treten viele unterschiedliche Arten auf, meistens entstehen sie in der Pubertät
  • Die Korrektur erfolgt meist in einem operativen Eingriff unter Vollnarkose. Dabei kommen die
  • Techniken einer Brustvergrößerung, Brustverkleinerung und Bruststraffung zum Einsatz, häufig auch in Kombination
  • Die Kosten für die Operation starten bei 4.500 Euro, gelegentlich kommt die Krankenkasse dafür auf

 

Wie finde ich den richtigen Arzt?

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