Bruststraffung - Jetzt alle Informationen erfahren

Bei der Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) kann der Chirurg die Brust durch das Einsetzen von Implantaten formen und vergrößern. Dafür stehen unterschiedliche Implantatformen zur Verfügung, welche Dein Arzt auf verschiedene Arten in der Brust positionieren kann.

Dauer

1-2 Stunden

Ausfallzeit

2-7 Tage

Stationär

1 Nacht

Gründe für eine Bruststraffung

Im Laufe der Jahre machen die Brüste eine ganze Menge Veränderungen mit. Im Alter verliert die Haut ihre Elastizität und das Bindegewebe beginnt zu erschlaffen. Eine angeborene Deformation der Brust kann beispielsweise auf eine Schwangerschaft und die anschließende Stillzeit, ein extremer Gewichtsverlust, oder eine Erkrankung können den Wunsch nach einer Bruststraffung auslösen. Durch den chirurgische Eingriff können Spezialisten die Hängebrust gut behandeln.

Was genau ist eine Bruststraffung?

Mit Hilfe eines operativen Eingriffs hebt der Arzt die erschlaffte Brust an und entfernt die überschüssige Haut. Anschließend formt er den Busen neu, wodurch eine schöne und natürlich aussehende Brust entsteht.

Was muss ich vor einem Eingriff beachten?

Bruststraffung - Top 10 Fragen zu Kosten und Ablauf einer Bruststraffung und was du bei dieser Behandlung beachten solltest.

Vor einem Eingriff solltest Du Dir Gedanken machen, welche Alternative der Bruststraffung Dir am meisten zusagt, damit Du am Ende mit dem Ergebnis vollkommen zufrieden bist. Details dazu bekommst Du von Deinem behandelnden Arzt, mit dem Du Dich vor der Operation zusammensetzt. Ihr werdet die Schnitttechnik, oder auch die Größe und Form der Implantate miteinander besprechen. Der Chirurg sieht sich Deine Brust an und zeichnet den zu behandelnden Bereich ein. Falls Du Ängste oder Sorgen hast, dann darfst Du diese gerne gegenüber Deinem Chirurgen äußern. Er beantwortet Dir In Ruhe alle Fragen, geht auf die Risiken ein und erklärt Dir den Ablauf der Operation Schritt für Schritt.

Dein nächstes Gespräch führst Du mit dem für Dich zuständigen Anästhesisten. Er geht mit Dir den Ablauf der Narkose durch und macht sich ein genaues Bild über Deinen Gesundheitszustand. Es folgen Fragen zu möglichen Vorerkrankungen sowie vorherigen Narkosen. Anschließend hört der Anästhesist Lunge sowie Herz ab und inspiziert Deinen Mundraum. Ihr besprecht aufgrund dieser Ergebnisse Dein optimales Narkoseverfahren. Verläuft euer Gespräch positiv, dann gibt der Narkosearzt sein OK für die Operation.

Etwa zwei Wochen vor der Operation solltest Du kein Vitamin C, Zitrusfrüchte, oder blutverdünnende Medikamente zu Dir nehmen. Wenn möglich solltest Du zudem auf das Rauchen verzichten. Oftmals führt der Arzt vor dem Eingriff eine Mammographie durch, um das Gewebe der Brust zu untersuchen und mögliche Erkrankungen auszuschließen.

Für wen ist eine Bruststraffung geeignet?

Die Bruststraffung kommt für Frauen in Frage, welche unter einem abgesunkenen Brustgewebe leiden und dieses korrigieren lassen möchten. Ärzte nehmen Eingriffe erst nach dem erreichen der Volljährigkeit vor. In ganz seltenen Ausnahmefällen behandelt ein Chirurg ebenfalls jüngere Patientinnen, allerdings nur mit der Zustimmung der Eltern. Prinzipiell raten Ärzte jedoch davon ab, einen Eingriff durchzuführen, wenn das Brustwachstum noch nicht komplett abgeschlossen ist. Es besteht die Gefahr, dass das gewünschte Ergebnis ausbleibt, da sich die Brust noch weiter verändert.

Wenn Du unter gesundheitlichen Problemen leidest, ist es wichtig diese bei dem Beratungsgespräch mit Deinem Arzt zu erwähnen. Er schließt auf diese Weise mögliche Komplikationen von vornherein aus. Um die Risiken während des Eingriffes zu verringern, solltest Du in einer guten körperlichen Verfassung sein.

Auf welche Art lässt sich die Brust straffen?

Bruststraffung - Top 10 Fragen zu Kosten und Ablauf einer Bruststraffung und was du bei dieser Behandlung beachten solltest.

Es gibt verschiedene Arten der Straffung, um dem abgesunkenen Brustgewebe wieder zu einer schönen Form zu verhelfen.

Straffung (Mastopexie):
Bei der einfachen Straffung entfernt der Arzt überschüssige Haut, versetzt die Brustwarze nach oben und verkleinert gegebenenfalls den Brustwarzenhof. Auf diese Weise hebt sich Deine Brust an. In manchen Fällen reicht es sogar aus, nur die Brustwarze ein Stück nach oben zu setzen, um den optischen Effekt einer Straffung zu erreichen.

Straffen und Vergrößern der Brust (Augmentationsmastopexie):
Oftmals geht der chirurgische Eingriff mit einer Vergrößerung der Brust einher, da durch das Erschlaffen der Brust ebenfalls das Volumen verloren gehen kann. Allerdings teilen die meisten Ärzte die Straffung und Vergrößerung auf zwei Termine auf. Im ersten Eingriff strafft der Chirurg Deine Brust. Etwa ein halbes Jahr darauf setzt er Dir dann Implantate ein. Der Grund für die Aufteilung der Operationen liegt darin, dass sich Deine Brüste nach der Straffung häufig noch etwas absenken.

Straffung und Verkleinerung der Brust:
Manche Frauen leiden nicht an zu kleinen, sondern an zu großen Brüsten, welche es ihnen erschweren ein schmerzfreies Leben zu führen. Das Gewicht der Brüste wirkt sich oft negativ auf den Körper aus. In diesem Fall strafft der Chirurg Deine Brust durch eine Verkleinerung, auch Makromastie genannt. Bei einer Brustverkleinerung saugt der behandelnde Arzt Drüsen- und Fettgewebe ab und entfernt die überschüssige Haut. Am Ende entsteht so eine Brustform, welche perfekt zu Deinem Körper passt.

Wie verläuft der chirurgische Eingriff?

Es gibt verschiedene Techniken, um die Brust zu straffen. Zu den gängigsten zählen die cirkuläre Technik, die Lejour-Technik und die T-Schnitt Methode.

Cirkuläre Technik:
Der Arzt entfernt ringförmig rund um Deine Brustwarze die überschüssige Haut, wodurch in diesem Bereich eine feine Narbenbildung entsteht. Meist wendet der Chirurg diese Technik der Straffung nur an, wenn der Hautüberschuss nicht allzu groß ist.

Lejour-Technik (L-Technik):
Bei einem Hängebusen mit einem mittleren Hautüberschuss eignet sich die Methode der vertikalen Straffung, auch Lejour-Technik genannt, am besten. Hierbei entfernt der Arzt nicht nur die überschüssige Haut rund um die Brustwarze, sondern ebenfalls die direkt darunter.
Anschließend zieht er die restliche Haut unter Deiner Brustwarze leicht zusammen und es bildet sich eine feine Narbe. Bei dieser Methode kann es vorkommen, dass nach ein paar Monaten eine weitere Korrektur nötig ist, da sich meist am Ende der Narbe eine kleine Ausstülpung bildet. In den meisten Fällen glättet sich die Haut jedoch nach einiger Zeit von selbst.

T-Schnitt Methode:
Bei der T-Schnitt Methode geht der Arzt ähnlich vor, wie bei der L-Technik. Hier entfernt er die überschüssige Haut jedoch komplett. Zusätzlich setzt er einen Schnitt in die Unterbrustfalte, sodass letztendlich eine Narbe in umgekehrter T-Form entsteht. Vor allem bei mittlerem und hohem Hautüberschuss kommt diese Methode häufig zum Einsatz.

Deine Brust senkt sich nach dem Eingriff in den darauffolgenden Monaten etwas ab, weshalb der behandelnde Arzt den Hängebusen während der Operation leicht “überstrafft”.

Die Operation dauert etwa 90-180 Minuten und findet unter Vollnarkose statt, sodass Du von dem Eingriff nichts mitbekommst. In der Regel musst Du für mindestens eine Nacht in der Klinik bleiben. Falls Komplikationen auftreten sollten, ist sofort ein Arzt zur Stelle. Die empfohlene Aufenthaltsdauer im Krankenhaus beträgt zwei bis drei Tage, dann zieht der Chirurg die beim Eingriff verlegten Drainagen. Anschließend musst Du einen Stütz-BH tragen, welcher die Brust vor zu viel Bewegung schützt, denn nur dann kann Dein Busen optimal abheilen. Das Ziehen der Fäden findet meist nach etwa 10-14 Tagen statt, oftmals kommen aber auch selbstauflösende Fäden zum Einsatz.

Informationen zur Brustvergrößerung

Möchtest Du nach einer Bruststraffung zusätzlich noch eine Brustvergrößerung durchführen lassen, dann ist es wichtig, dass du Dir Gedanken um die Implantate machst. Es steht Dir eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichen Größen und Formen zur Verfügung, damit Du am Ende zu einem schönen und natürlichen Ergebnis gelangst.

Silikonimplantate:
Am häufigsten kommen Silikonimplantate zum Einsatz, da sich diese natürlich anfühlen und sie eine große Formstabilität besitzen. Sie gelten zudem als sehr sicher, denn im Falle einer Verletzung zerfließt die Füllung nicht. Früher war es wichtig die Implantate nach einer gewissen Zeit auszutauschen, heutzutage ist das nicht mehr nötig.

Kochsalzimplantat:
Bei der Brustvergrößerung durch ein Kochsalzimplantat, setzt der Chirurg das Implantat ein und füllt es anschließend während des operativen Eingriffes. Die Implantate gelten als sicher. Sollte es zu einer Verletzung kommen, dann birgt die Kochsalzlösung keine gesundheitlichen Risiken für Dich, da Dein Körper die Flüssigkeit auf natürlichem Wege ausscheidet. Ein Nachteil ist jedoch, dass sich mit Kochsalzimplantaten meist keine so schöne Form der Brust herstellen lässt, wie mit einem Silikonimplantat. Zudem fühlen sie sich häufig nicht natürlich an und es kann vorkommen, dass bei älteren Implantaten “gluckernde” Geräusche zu vernehmen sind.

Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

Eine Operation, vor allem wenn diese unter Vollnarkose stattfindet, ist immer eine Belastung für den ganzen Körper. Die Risiken eines solchen Eingriffes solltest Du aus diesem Grund nicht unterschätzen und Dich davor gut informieren sowie beraten lassen. Zu den Risiken, welche während des Eingriffs auftreten können, zählen unter anderem größerer Blutverlust und Schäden an den Nerven.

Nach der Operation kann es zu Nachblutungen, Blutergüssen und Wundheilungsstörungen kommen. Auch Taubheitsgefühle im Bereich der Brustwarze sind durchaus möglich, vor allem, wenn der Arzt während der Behandlung eine größere Menge an Drüsengewebe entfernen musste. In wenigen Fällen kann es ebenfalls zu Einschränkungen beim Stillen kommen. Viele der oben genannten Komplikationen treten jedoch eher selten auf und verschwinden nach einiger Zeit wieder. Blaue Flecken an den Brüsten in den ersten Wochen sind hingegen normal und kein Grund zur Besorgnis.

Wichtig ist vor allem, dass Du Dich nach der Operation schonst und an gewisse Regeln hältst, um die Wundheilung zu fördern. So solltest Du zum Beispiel darauf achten, dass die Brustpartie ruhig gestellt und keimfrei bleibt. Ebenfalls muss Dir bewusst sein, dass sich eine Narbenbildung nicht vermeiden lässt. Es ist jedoch von Patientin zu Patientin unterschiedlich, wie stark sich diese nach der Abheilung abzeichnet. Eine Rötung der Narben zu Beginn ist normal. Verdicken sie sich jedoch, solltest Du unverzüglich einen Spezialisten aufsuchen, welcher die Situation beurteilt. Mit speziellen Silikonpflaster, Salben, Laser- oder Cortisonbehandlungen lassen sich die Narben sehr gut behandeln.

Was muss ich nach einer Bruststraffung beachten?

Wichtig ist, dass Du den Stütz-BH für die ersten sechs Wochen Tag und Nacht trägst, um die Wundheilung zu unterstützen. Versuche ebenfalls die ersten Wochen nur auf dem Rücken zu schlafen, um die empfindliche Brust nicht zu belasten. Duschen solltest Du erst dann wieder, wenn Dir der Arzt die Fäden gezogen hat, denn die frische Naht darf keine extreme Feuchtigkeit abbekommen. Ein Bad nehmen ist nach etwa drei Wochen wieder möglich. Falls Du rauchst, solltest Du in den ersten drei Wochen auf das Rauchen verzichten. Auch Nikotinpflaster und -kaugummis solltest Du meiden, da das Nikotin die Durchblutung verschlechtert und damit die Wundheilung verzögert.

Um die Narbenbildung so gering wie möglich zu halten, solltest Du die Schnittstellen regelmäßig mit speziellen Salben und Cremes pflegen. Auf Sportarten, welche die Brust- und Armpartie beanspruchen, sowie Saunabesuche und Solariumgänge solltest Du in den ersten sechs Wochen verzichten. Generell gilt, dass Du Deine Brust in den ersten sechs Monaten keiner direkten Sonnenbestrahlung aussetzen solltest, da es dadurch zu Verfärbungen der Narben kommen kann.

Sehr wichtig ist, dass Du regelmäßig die Termine zur Nachkontrolle wahrnimmst, um mögliche Komplikationen nach dem Eingriff frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Arbeitsfähig bist Du nach etwas zwei bis drei Wochen wieder; bei Schreibtischtätigkeiten sogar nach ein bis zwei Wochen. Damit Deine Brust optimal abheilen kann, ist es wichtig, dass du jede körperliche Anstrengung in den ersten zwei bis sechs Wochen vermeidest.

Ab wann kann ich das fertige Ergebnis sehen?

Das endgültige Ergebnis der Bruststraffung kannst Du nach etwa sechs Monaten feststellen. Erst dann sind die Narben vollständig abgeheilt, die Schwellungen zurückgegangen und Deine Brust ist vollständig abgesunken.

Ist das Ergebnis dauerhaft?

Nach der Straffung der Brust erschlafft diese nie mehr so massiv, wie vor dem operativen Eingriff. Mit zunehmendem Alter gibt das Bindegewebe jedoch nach und dadurch ist ein leichtes Absenken Deines Busens durchaus möglich ist. So kann sich beispielsweise die Oberbrust geringfügig einsenken.

Kann ich nach einer Brust OP noch stillen?

Grundsätzlich ist es möglich, nach einer Operation der Brust zu stillen. Trotzdem kann es zu Einschränkungen kommen. Da der Chirurg die Implantate meist hinter den Drüsen und Muskeln einsetzt, ist die Produktion der Muttermilch in den meisten Fällen nicht eingeschränkt.

Bei einem Einschnitt rund um die Brustwarze, ist es jedoch möglich, dass eine Verletzung an der Verbindung zwischen Brustwarze und Brustdrüsengewebe entsteht. Das kann dazu führen, dass sich keine oder nur noch wenig Muttermilch bildet.

Bei einer Brustverkleinerung besteht das Risiko, dass sich durch das Verkleinern des Drüsengewebes, die Milchproduktion verringert. Aus diesem Grund raten Ärzte von einer Schwangerschaft direkt nach der Operation ab, damit das Gewebe genug Zeit hat abzuheilen.

Du solltest zudem beachten, dass Substanzen aus den Implantaten möglicherweise in die Muttermilch gelangen können. Indem Du eine Urinprobe von Dir untersuchen lässt, kann der Arzt feststellen, ob sich Substanzen des Implantats in Deinem Organismus befinden und ob diese gegebenenfalls für das Baby gesundheitsgefährdend sind.

Wie setzen sich die Kosten einer Bruststraffung zusammen?

Grundsätzlich musst Du bei einer Bruststraffung mit einem Betrag von 5.000-8.000 Euro rechnen. Die Kosten setzen sich unter anderem zusammen aus:

  • Honorar für den Chirurgen und die Assistenz
  • Kosten für den stationären Aufenthalt
  • Kosten für die Materialien, wie zum Beispiel die Implantate
  • Kosten für die Nutzung des OP Saals

Ab wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Bruststraffung?

Die Krankenkasse übernimmt heute nur noch in seltenen Fällen die Kosten für eine Bruststraffung. Meist bekommst Du das Geld nur dann erstattet, wenn der Eingriff aufgrund einer Brustkrebserkrankung, oder einer massiven Deformierungen der Brüste stattgefunden hat. Erleidest Du erhebliche körperliche Schmerzen durch eine zu große Brust, dann übernimmt die Krankenkasse nach einem Gutachten häufig auch die Kosten.

Die wichtigsten Punkte der Bruststraffung kurz zusammengefasst:

  • Grundsätzlich kommt die Bruststraffung für jede Frau in Frage
  • Es ist wichtig, dass Du Dich vor dem Eingriff gut informierst und überlegst, welche Art der Bruststraffung am besten zu Dir passt
  • Nach der Operation solltest Du Dich mindestens drei bis sechs Wochen schonen, also keinen körperlich anstrengenden Tätigkeiten nachgehen
  • Das endgültige Ergebnis siehst Du erst nach etwa sechs Monaten
  • Eine Narbenbildung lässt sich nicht vermeiden, aber mit Hilfe von Salben und Cremes minimieren
  • Die Krankenkasse übernimmt nur in selten Fällen die Kosten, welche sich auf 5.000-8.000 Euro belaufen

Wie finde ich den richtigen Arzt?

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Die Gynäkomastie ist eine ein- oder beidseitige Vergrößerung der männlichen Brustdrüse. Dies kann nicht nur Schmerzen hervorrufen, sondern ist meist auch eine große psychische Belastung für die Betroffenen. Mit Hilfe einer Hormontherapie oder einer Operation, lässt sich die „Männerbrust“ entfernen.

Eine große Brust führt bei vielen Frauen nicht nur zu körperlichen, sondern auch zu psychischen Problemen. Bei der Operation entfernt der Chirurg überschüssiges Gewebe und formt die Brust neu. Nach einer Brustverkleinerung bleiben immer sichtbare Narben zurück, welche aber durch eine gute Narbenpflege gemildert werden können.

Bei der Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) kann der Chirurg die Brust durch das Einsetzen von Implantaten formen und vergrößern. Dafür stehen unterschiedliche Implantatformen zur Verfügung, welche Dein Arzt auf verschiedene Arten in der Brust positionieren kann.