Sportarten, die Deiner Sommerfigur den letzten Schliff verpassen!

Offizieller Sommerbeginn ist zwar erst am 21. Juni, die Temperaturen sind jedoch jetzt schon super sommerlich! Am liebsten würden die meisten von uns bei diesem Wetter die ganze Zeit am Pool verbringen, denn jede noch so kleine Aktivität erscheint anstrengend. Allerdings sollten wir auch in den Sommermonaten die Bewegung nicht zu kurz kommen lassen, selbst wenn es uns etwas Überwindung kostet! Wir haben Dir verschiedene Sportarten zusammengestellt, welche Du ausprobieren solltest. Du findest einmal zwei Klassiker und einmal zwei Aktivitäten, welche erst vor wenigen Jahren bei uns angekommen sind.

 

Old but gold: Spinning

So gut wie jeder hat schon einmal von Spinning gehört. Viele unterschätzen die Sportart jedoch. Das Indoor-Cycling trainiert nicht nur Deine Ausdauer, sondern lässt auch hartnäckige Fettpölsterchen verschwinden. Beim Spinning sitzt Du auf einem Hometrainer, Du bewegst Dich damit also nicht voran, sondern trittst auf der Stelle. Meist finden Spinning-Kurse im Fitnessstudio statt. Der Trainer sitzt ebenfalls auf einem Rad, gibt Anweisungen und macht die Übungen vor.

 

Wer jetzt an ein entspanntes „Dahin- Radeln“ denkt, liegt vollkommen falsch. In den rund 45 Minuten andauernden Einheiten musst Du ordentlich in die Pedalen treten, denn meist ist es das Ziel, dass Du an Deine persönliche Grenze gehst. Es gibt verschiedene Tretstärken, welche im Laufe des Kurses ordentlich heraufgeschraubt werden, zudem ist es ebenfalls nicht ungewöhnlich, dass Du auch mal im Stehen radeln musst. Insgesamt kannst Du auf diese Weise in kurzer Zeit über 500 Kalorien verbrennen. Obwohl Indoor-Cycling zu den anstrengenden Sportarten zählt, ist es für Deinen Körper schonend. Trotzdem ist es wichtig, dass Du es nicht übertreibst, sondern Deinem Körper nach einem Training auch immer genügend Zeit gibst, sich zu erholen!
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Time out: Aerial Yoga

Yoga gibt es mittlerweile in verschiedenen Ausführungen, man denke nur einmal an Hot Yoga, welches seit ein paar Jahren voll im Trend liegt. Eine weitere außergewöhnliche Form ist das Aerial Yoga, auch Antigravity Yoga genannt. Der Trend kommt aus den USA und wird mittlerweile auch bei uns gerne angeboten. Das Besondere ist hier, dass die Übungen nicht nur auf dem Boden stattfinden, sondern ebenfalls an Tüchern hängend. Einfacher macht es die Sportart dadurch nicht gerade, dafür aber super effektiv! Die leichten Stofftücher hängen bis etwa einen halben Meter über dem Boden. Durch die sanfte Unterstützung der Stoffe ist es auch für Anfänger recht einfach, schwierigere Positionen zu erlernen, ohne dabei einen ungesunden Druck auf Gelenke oder Wirbelsäule auszuüben.

Zu Beginn wärmst Du Dich auf, damit es nicht zu Zerrungen kommt. Auch wenn es nicht so aussieht, lässt sich das dünne Tuch zu einer beachtlichen Größe ausbreiten, sodass Du Dich sogar komplett reinlegen kannst. Es fühlt sich etwas so an, als würdest Du Dich in einem Kokon befinden. Ein paar der Übungen finden zwar wie gewohnt am Boden statt, allerdings kannst Du Dich schon einmal darauf einstellen, dass Du bei einigen Übungen auch mal kopfüber baumelst und Dich dabei nur mit Deinen um das Tuch geschlungenen Füßen festhältst. Es hat also durchaus etwas akrobatisches an sich!

Mit dem Antigravity Yoga kräftigst Du Deine Muskeln schonend. Der Trend ist zudem nicht nur etwas für Erwachsene. Oftmals gibt es Kurse, welche Einheiten für Eltern mit Kindern anbieten, sodass Du dann gemeinsam mit Deinen Kiddies durch den Raum schwebst.

 

Hang loose: Stand Up Paddling

Möchtest Du Deine sportliche Aktivitäten lieber nach draußen verlegen, dann könnte Stand Up Paddling (SUP) eine ideale Sportart für Dich sein. Hierbei handelt es sich um eine Wassersportart, bei welcher Du auf einem Surfbrett stehst und Dich mit einem Paddel fortbewegst. Die Sportart hat ihren Ursprung in Polynesien, wo die Fischer in ihren Kanus stehend auf das Meer hinaus paddelten um zu fischen. SUP beansprucht nicht nur jeden Muskel in Deinem Körper, sondern trainiert gleichzeitig auch Dein Gleichgewicht und Deine Ausdauer. Zudem kannst Du nach einer Weile beobachten, wie sich Deine Körperspannung zum Positiven verändert. Durch den Wasserwiderstand und das wechselseitige Paddeln werden Deine Muskelpartien abwechseln beansprucht. Das tolle am Stand Up Paddling ist, dass Du dazu nicht unbedingt ans Meer musst! In vielen Städten, welche an einem größeren See oder Fluss liegen, gibt es Anbieter für SUP, welche Dir ebenfalls die Ausrüstung zur Verfügung stellen. Meist geht der Einführungskurs zwei Stunden, zunächst an Land und dann im Wasser. Anschließend kannst Du auch schon loslegen.

Mittlerweile gibt es ebenfalls einige verschiedene Variationen vom klassischen Stand Up Paddling. Einige Schulen bieten den Paddelsport in Kombination mit Yoga, Pilates oder sogar CrossFit an. Die Yoga und Pilates Einheiten finden dabei auf dem Paddelboard und somit auf dem Wasser statt. Das stellt noch einmal eine ganz neue Herausforderung für Deinen Gleichgewichtssinn dar und auch hier müssen alle Muskeln in Deinem Körper ordentlich arbeiten. Falls Du so richtig in schwitzen kommen möchtest, dann wäre SUP in Kombination mit CrossFit möglicherweise etwas für Dich. Unter CrossFit ist ein Ganzkörperworkout zu verstehen. Zu den Übungen gehören beispielsweise Push Ups oder Squats. Anschließend kannst Du Dich im Wasser abkühlen.

Stand Up Paddling ist nicht nur super gut dafür geeignet rundum fit zu werden, sondern eignet sich auch wunderbar dazu, den Alltagsstress hinter sich zu lassen!

 

Let’s get it started: Beachvolleyball

Eine weitere Sportart, welche zwar zu den Klassikern gehört, aber sich immer noch großer Beliebtheit erfreut, ist Beachvolleyball. In vielen Freibädern findest Du meist einen mit Sand ausgelegten Bereich, auf welchem sich ein Netz für die Sportart befindet. Doch mittlerweile bieten auch viele Vereine den Sport in der Halle an, sodass Du auch mal während eines Sommerregens trainieren kannst. Das Ballspiel kommt ursprünglich aus dem sonnigen Kalifornien und zählt definitiv zu den Ganzkörperworkouts. Du bist ständig in Bewegung, was nicht nur Deine Kondition, sondern und auch Deine Kraft verbessert. Das leichte Einsinken im Sand trägt ebenfalls dazu bei, dass die Anstrengung während einer Ball-Partie deutlich ansteigt. Pro Stunde kannst Du so locker auf einen Kalorienverbrauch von 500 bis 600 kommen. Falls Du Dich etwas vorbereiten möchtest, dann kannst Du davor schon durch gezieltes Kraft- oder Ausdauertraining üben, um so Deine Leistung auf dem Volleyballfeld zu steigern.

Wie bei jeder Sportart ist es wichtig, dass Du zuvor gut aufwärmst, denn nur so lassen sich gewisse Verletzungen, wie zum Beispiel Zerrungen, vermeiden. Gerade beim Volleyball ist die Gefahr von Verletzungen nicht zu unterschätzen, da Du hier mit vollem Körpereinsatz ran gehst. Beim Stand UP Paddling und Aerial Yoga ist es wichtig, dass Du immer auch auf den Kursleiter achtest und Dich nicht übernimmst!

Wir wünschen dir viel Spaß beim Auspowern!

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